Am Freitag früh trafen sich Peter, Marco, Sven und ich in Seefeld um mit unseren Bikes die westlichen Ausläufers des Karwendels zu erkunden.

Zuerst ging es gemütlich mit der Bahn rauf, um dann unsere Bikes weitere

500 hm auf den ersten Gipfel zu tragen. Über enge Spitzkehren und teilweise seilversicherten Stellen rollten wir in ein riesiges Schotterkar. Es war keine Menschenseele unterwegs und das Wetter spielte, bis auf die Temperaturen die sich um die null Grad Grenze bewegten, gut mit. Jetzt hatten wir aufgrund des Regens in der vorherigen Nacht den zweiten Gipfel links liegen lassen und haben uns für eine Variante entschieden. Nach kurzer Abfahrt, in der das frisch aufgetriebene Weidevieh etwas stur den Trail für sich behauptete, trugen wir der Hütte entgegen.

Dort haben wir uns bei einer Suppe und einem frisch gezapften Bierchen für die 1.600 hm feinsten Trail bis ins Inttal gestärkt.

 

 

Nachdem unsere Shuttle Fahrerin Laura schon sehnsüchtig auf uns gewartet hat, haben wir nach einem schnellen Trailbier unsere Sachen gepackt und haben unser Lager am Zeltplatz Karwendelcamp Scharnitz aufgeschlagen.

Dort trafen wir dann noch auf die CrossCountry Gruppe mit Katrin, Thomas S. und Thomas B., sowie den Nachzüglern Markus, Michi und Andi.

 

  

  

 

Nach einer frischen Nacht, starteten wir dann von Krün aus um uns auf einer ausgedehnten Runde auf die Spuren des König Ludwig II. zu begeben.

Die BBS Gruppe mit Peter, Sven, Michi, Markus, Andi und mir sammelten auf dem Weg  noch den Stefan auf, um dann die Soiernhütte als Mittagziel anzuvisieren.

Hier wurden wir wie immer bestens verpflegt und setzten dann unsere Runde mit insgesamt ca. 1500 hm Anstieg und traumhaften Trails fort.

Unterwegs hatten wir dann noch den einsamen Trailpiloten Fritz aufgegabelt, der als Begleitung lediglich eine Drohne anstatt Freunde aus Fleisch und Blut dabei hatte. Dies sollte natürlich nicht so bleiben und wir haben ihn dann gleich auf den Campingplatz mitgenommen und in unseren Verein aufgenommen.

Die CrossCountry Gruppe hatte auch eine große Runde gedreht und kamen entsprechend hungrig zurück.

 

Abends hatten wir dann bei Grillfleisch und Bier die Sonnenwende gefeiert und den Duselsieg unserer deutschen Fußballriege nur am Rande mitbekommen.

Sonntag ging es bei sonnigem und sommerlichen Wetter unserm Traumtrail entgegen. Viele Spitzkehren, steile Absätze…….und viel viel Spaß