Tourentitel: Techniktraining 1 (Grundlagen für Einsteiger und Fortgeschrittene)
Beschreibung: 8.45 Uhr – 12.00 Uhr in Poing

Richtig Bremsen, Grundhaltung, Fahrübungen, Technik verstehen…

anschließend Brotzeit und Abfahrt zum Trail

13.30 Uhr Tegernsee

hier warten ca. 550 HM auf uns

auf dem abschließenden Trail setzen wir das Gelernte um.

Nach der Tour treffen wir uns bei Wirt in Rottach und lassen den Tag Revue passieren….

Datum: 02.04.2016 oder 03.04.2016
Dauer: 1 Tag
Treffpunkt: OCE Parkplatz an der Gruberstraße neben Lidl, 85586 Poing
Tourencharakter: Techniktraining 1
HM zu Kurbeln: Ca. 500
Schwierigkeitsgrad: S1
Kosten: 55,00 Euro pro Person / Mitglieder Abweichend
Unterkunftsart: Keine
Vereins Bus möglich: JA
Pickup Punkte Bus: OCE Parkplatz
Plätze: 20 Plätze pro Tages Veranstaltung
Trageanteil: NEIN

    

 

    

Tourentitel: Techniktraining 2 (Aufbaukurz für Einsteiger und Fortgeschrittene, Einstieg Sprung und Anliegertechnik)
Beschreibung: 8.30 Uhr – 9.00 Uhr am Parkpkatz – Freeridefactory Bike Station

Einteilung und Infos zum Park wie auch zum Ablauf

9.00 Uhr – 16.00 Uhr Training

Wir fahren in kleine Gruppen, pro Gruppe ein oder zwei Trainer

Unsere Trainer zeigen euch, wie man verschiedene Fahrsituationen meistert. Ideal zum Aufbau auf Techniktraining 1, damit ihr das Gelernte perfekt auf euren Touren und Trails umsetzen könnt….

–       Linienwahl

–       Sprung Technik

–       Vers. Kurventechniken

–       Fahrwerksabstimmung

 

16.30 Uhr – Feedback

Kurzes Feedbackgespräch und gemütliches Beisammensein

Datum: 22.05.2016
Dauer: 1 Tag
Treffpunkt: Geiskopf Talstation, Bischofsmais – Deggendorf in Richtung Regen
Tourencharakter: Techniktraining 2 – Bikepark für Anfänger bis Fortgeschritten
HM zu Kurbeln: Ca. 500
Schwierigkeitsgrad: S1-S2
Kosten: 70,00 Euro pro Person / Mitglieder Abweichend incl. Liftkarte
Unterkunftsart: Keine
Vereins Bus möglich: Eigenanreise
Pickup Punkte Bus: NEIN
Plätze: 15 Plätze pro Tages-Veranstaltung
Trageanteil: NEIN
Rückfragen: info@freeridefactory.com oder 0176-34171717

    

Tourentitel: Techniktraining 3 (Trailprofi werden)
Beschreibung: Wir fahren Trails und lernen dabei alles was Spaß macht… enge Kehren, Steilabfahrten, loser Untergrund, Hinterradversetzen, ausgesetzte Stellen.

Aber keine Angst, wir werden euch langsam heranführen und für jeden sind Übungsmöglichkeiten gegeben.

Damit wir viel Zeit auf den Trails verbringen können gönnen wir uns bergauf ein Shuttle.

Einen Eindruck von der Gegend siehst du hier: https://freeridefactory.com/sentiero-militare-auf-den-spuren-des-ersten-weltkriegs/

Datum: 03.06.2016
Dauer: 3 Tage
Treffpunkt: Arsiero, Italien
Tourencharakter: Techniktraining
HM zu Kurbeln: wenig, hier und da mal ein paar Höhenmeter
Schwierigkeitsgrad: S2 bis S3
Kosten: folgt
Unterkunftsart: Hotel mit Frühstück
Vereins Bus möglich: ja, Shuttle
Pickup Punkte Bus: Holzkirchen
Plätze: 10 Plätze
Trageanteil: NEIN

 

am Donnerstag den 11.Februar 2016 findet unsere alljährliche Mitgliederversammlung statt.

Wie im letzten Jahr gastieren wir dieses Jahr wieder im Gasthaus zu Oberbräu.

Marktplatz 25, 85570 Markt Schwaben

Selbstverständlich sind alle Freunde uns Gäste gerne eingeladen der Veranstaltung bei zu wohnen.

Begrüßung  ab 19.30 Uhr

Offizieller Teil 20-21 Uhr

im Anschluß ab 21 Uhr Biketalk bei einem Bierchen….a

Egal ob als Profi auf den Trails unterwegs, einfach mal wieder Lust auf ein Bike-Abenteuer oder gar blutiger Anfänger – in Bikeparks kommt jeder auf seine Kosten. Bikunit, der Onlineshop für Freerider, Downhiller und Dirtbiker, baut mit seinem ersten kostenlosen Bikepark-Führer seinen Kundenservice weiter aus und liefert jetzt allen Zweirad-Enthusiasten neben Bikes und Mountainbike-Bekleidung spannende Infos, die Biker-Herzen höher schlagen lassen.

Für die Übersicht hat das Bikeunit Team 35 Bikeparks in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien unter die Lupe genommen und den folgenden Faktoren besondere Aufmerksamkeit geschenkt: Strecken, Service-Angebot, Öffnungszeiten und Preise sowie die Parkplatzsituation vor Ort. Die Mitarbeiter von Bikeunit haben den ein oder anderen Park natürlich schon selbst ausprobiert und lassen es sich nicht nehmen, ihre eigene Meinung mit einzubringen. Das Ergebnis sind hilfreiche Tipps, für wen die Strecken geeignet sind, welchen Service die Biker vor Ort erwartet und weitere Infos, z. B. über die Betreiber der Bikeparks und die Streckendesigner.

Alle Informationen gibt es unter: http://www.bikeunit.de/info/bikeparks.

     

 

Bei unserem Trip nach Italien bekam wir die Möglichkeit zu einem Hausbesuch bei EXT Shocks in der nähe von Vicenza. Das Werk liegt ein paar Kilometer außerhalb der Metropole und ist wahrlich nicht so leicht zu finden. Das Gebäude wirkt sehr unscheinbar und schlicht. Keine Werbung oder Banner zu sehen. Lediglich auf der Klingel zu erkennen: Extreme Shocks.

Der Empfang der Mitarbeiter war sehr herzlich und freundlich, die Freude war quasi sichtbar das Besuch da ist, vermutlich kommen nicht oft User vorbei und noch dazu von Everyday 26. Der Distributor von EXT  hatte den Termin kurz vorher angekündigt….

Zu erste wurden wir von Katja durch die Produktion und die Serviceabteilung geführt bis hin zum Testlabor. Leider heute kein Test 🙁

Anschließend trafen wir auf den Junior Chef der uns alle Fragen zu den Modellen Storia und Arma für 2016 beantwortete und keine Geheimnisse hatte.  Ein Flut von Fragen prasste auf ihn ein….wie schwer werden die 2016er, was ist mit den Ventilen und und und…..

Anschließend war noch ein paar Fotos gemacht und schon ging es wieder weiter Richtung Norden…..

 

     

 

Auch diese Jahr möchten wir all unsere Mitglieder, Freunde und Fans

zu unserer Weihnachtfeier einladen.

Diese findet wie immer in unserer Vereinskneipe in Markt Schwaben statt.

Für Speise und Getränke ist gesorgt.

bitte meldet euch für eine Zusage bei:

michael@freeridefactory.com

   

Nach der langen Sommerpause gings vom 11.-13.09 nach Lenzerheide zum Saisonfinale der insgesamt 5 Läufe umfassenden Trailtrophy 2015.

In der Gesamtwertung der pro-class galt es Platz 1 zu verteidigen, hierzu genügte mir schon ein 15. Platz in der Tageswertung.

Nach Podestplätzen im Harz (P3) und Breitenbrunn (P2) wollte ich die Saison wenn möglich aber nochmal mit einem weiteren Podiumsplatz beenden.

 

Einerseits galt es also auf Ankommen zu fahren, andererseits bekommt man einen Podiumsplatz natürlich alles andere als geschenkt.

Freitagmittag gings dann los mit Stage 1, zunächst ein bischen Wiesenslalom, dann rein in einen extrem schnellen Waldhohlweg gepflastert mit Steinen und Geröll.

Nach kurzer aber schneller Fahrt spuckt einen der Wald wieder auf ein Wiesenstück aus, beim Antreten stelle ich dann mit Entsetzen fest dass die Kette nicht mehr da sitzt wo sie sein soll.

Ich rolle noch ca 100m bis zur folgenden Spitzkehre, dort versuche ich die Kette wieder aufzulegen.

Diese hat sich 3x um die Pedalachse gewickelt und lässt sich nur mit Gewalt wieder lösen, eine gefühlt unendliche Zeit geht verloren.

Wir sind an Tag 3 exakt diese stage nochmal gefahren, ohne technische Probleme war ich dann 32 Sekunden schneller…

Schade wenns derart schlecht anfängt, den letzten Kettenabwurf hatte ich irgendwann mal beim 2. Rennen im Harz, dort allerdings ohne Zeitverlust.

Daraufhin hatte ich die SCS II montiert, seitdem war Ruhe.

Am Abend hat sich herausgestellt dass die clutch vom XX1 Schaltwerk sehr stark nachgelassen hat, eine netter Kollege hat mir dann gezeigt wie man das bei SRAM nachstellen kann.

Stage 2 und 3 am Freitagnachmittag liefen sehr gut, auf stage 3 konnte ich schon die zweitbeste Gesamtzeit (von allen Klassen) erzielen, hinter dem späteren Gesamtschnellsten Claudio Loureiro (7-facher portugiesischer Meister im DH!) In der pro-class war ich nach den ersten 3 Stages zunächst auf Platz 6, der Patzer auf stage 1 tat echt weh…

   

 

 

   

Nach Einbruch der Dunkelheit ging es dann zu zwei nightstages.

Die erste verlief soweit optimal, bis 50m vor dem Ziel.

Hier wirde mir eine Linkskehre zum Verhängnis auf dem feuchten Gras schmierte ich ab und landete 1m weiter unten in einem Strauch.

Hier waren wieder >6-7 Sekunden futsch, schade hätte eine super Zeit gegeben.

Die zweite Stage verlief dann soweit OK durch den unteren Teil des Lenzerheide Bikeparks mit vielen Anliegerkurven.

   

 

 

   

Nach etwas durchwachsenem Start musste es also der Samstag richten, gleich in der früh ging es auf über 2.800m zu Stage 6.

Das sehr verblockte Gelände kam mir als Alpinfreerider entgegen, drittbeste Gesamtzeit auf dieser Stage!

Danach noch eine kurze schnelle Stage, ebenfalls ohne Probleme gemeistert.

Nach einem Mittagessen auf der Mittelstation (sponsered by TT) ging es zu einer weiteren recht verblockten aber auch sehr tretlastigen Stage 8.

Diese lief soweit gut, aber ich bin bzgl Tretkondition eher mittelmässig begabt, von daher Schadensbegrenzung 🙂 Stage 9 war dann genau mein Metier, ein eher technischer enger Wanderpfad, Gesamtbestzeit aller Klassen!!

Stage 10 war ohnehin wieder was für die Tretbegeisterten, ich habe dann zu allem Überfluss noch einen dicken Hund eingebaut.

Nach der ätzenden Bergauftretpassage war ich schon der Ohnmacht nahe und vor lauter Sternchen sehen bin ich an einer Stelle falsch abgebogen und im Absperrband gelandet.

Hier waren sicher wieder knapp 10 Sekunden im Eimer…ärgerlich.

Am Ende von Tag2 dennoch die gute Nachricht, ich bin vorgerückt auf P3 wenn auch nur mit 11 Sekunden Vorsprung auf P4.

Nach vorne waren es 25 Sekunden zu P2 und 49 Sekunden zu P1.

   

 

 

   

Am Sonntag standen die letzten 3 Stages auf dem Programm, 2 davon leider wieder sehr tretlastig und mein direkter Verfolger konnte genau da stark punkten.

Stage 11 (=Stage 1, siehe oben) verlief diesmal optimal, die Frage war nur wieviel würde mir der Verfolger in der 2 Minuten langen (!!) Bergauftretpassage abnehmen können.

Die Antwort: Mein Vorsprung auf P4 ist nach dieser Stage auf nurmehr 2 Sekunden zusammengeschmolzen!

Stage 12 wieder ein highlight, zweitbeste Gesamtzeit, nur 2 Sekunden hinter Loureiro und damit wieder 9 Sekunden Vorsprung auf P4.

Stage 13 war ein eher langweiliger Kiesweg, ohne nennenswerte Steigung/Gefälle/Kurven, also wieder 2 Minuten Vollgas-treten.

Mein Freund Thomas (den Ihr im Piemont kennengelernt habt) hat mir das ganze Wochenende einen spitzen Support gegeben, so auch auf der nun letzten und entscheidenden stage.

Wir hatten eine pfiffige Idee für diese letzte Stage, die zwar etwas aufwändig aber natürlich im Rahmen des erlaubten Regelwerkes war.

Ohne diese Idee wäre es vermutlich Essig gewesen mit P3, so habe ich nur

2 Sekunden auf meinen sehr tretstarken Verfolger verloren und kommte P3 m,it 7 Sekunden Vorsprung ins Ziel retten….YEAH!!

Auf P1 haben mir übrigens dann exakt die 32 Sekunden gefehlt aus Stage 1 🙂

 

Bei der Siegerehrung „musste“ ich dann gleich 3x aufs Podium:

P3 in der Tageswertung, P3 in der Teamwertung und P1 in der Punktegesamtwertung.

 

Viele Grüße

Tobi

 

   

Gestern ist er eingegangen der Mitgliedsantrag unseres derzeit jüngsten Mitglieds Emily K., des Vater bei der Gründung des Vereines vor ca. 2 Jahren mit am Tisch saß und den Aufbau mit vorantreibt.

Emily ist am 11.03.2015 geboren.

Sobald die junge Dame ihren ersten Downhiller von Papa bekommt melden wir uns wieder 🙂

 

     

   

 

Von unserem Partner – Everyday26 –  haben wir drei Rahmen zum Testen bekommen. Hier möchten wir euch unsere Eindrücke schildern.

In Sölden wurde das Banshee Rune V2 in Größe „large“, Farbe „raw“ getestet.

   

 

Wir haben das Rune mit altbewährten Anbauteilen und Komponenten aufgebaut:

  • XX1 Schaltgruppe
  • Easton Havoc 750 Riserbar
  • RS Pike 160mm in 29 Zoll Dual Pos.
  • Laufräder unseres Partner Superlight-Bikeparts
  • VR 29 Zoll und HR 650B
  • Magic Mary
  • Moveloc 200mm
  • XTR Bremse
  • Hope Floating Scheiben 203mm

   

 

   

 

Ohne große Test- oder Warmfahrphase ging es über eine leicht ansteigende Teerstraße los, hier machte sich der etwas kleinere Rahmen bereits bemerkbar und das nicht negativ. Anschließend folgt eine längere Auffahrt über Schotter, mit teils steilen Rampen, auch hier konnte das Rune trotz 29 Zoll Vorderrad voll überzeugen. Absolut selten bis nie versuchte das Vorderrad zu steigen, vermutlich ist das dem KS-Hinterbau und dem Cane Creek Dämpfer geschuldet.

   

   

Auch auf dem darauf folgenden Trail bergauf konnte die Kombination aus Hinterbau und Dämpfer nichts anhaben. Trotz des sehr weichen Fahrwerks des Testfahrers arbeitete der CC einwandfrei ohne durchsacken….

  • Gabel  50PSI
  • Dämpfer 100PSI – 30-40 % SAG
  • Druck- und Zugstufen jeweils komplett offen

Die Sitzposition war entspannt und kompakt auf dem Bike, das Oberrohr misst 610mm und der Vorbau dazu 30mm. Dies machte sich auch sofort auf den ersten Metern der Abfahrt bemerkbar. Agil, nein sogar extrem wendig ist die richtige Beschreibung. Am Startpunkt es Trail auf 3020 Meter ü.M. wartete gleich am Einstieg die erste S4- und in folge S5- Stelle. Da uns der Trail bekannt war, wussten wir das ein Fahren mit dem Liteville 601 möglich war, doch auch hier konnte das Banshee mit der Agilität und perfekten Abstimmung glänzen. Gr0ße Steilstufen, Absätze und 180-Grad Kehren im extrem ausgesetzten Gelände, kein Problem war die Antwort des Fahrwerks aus Canada.

   

   

Im unteren Bereich wurde der Trail zusehends einfacher und flowiger, bis hin zu einigen Passagen, auf denen das Rune die Abstammung von seinen Downhillpartner (Legend, Darkside) nicht abstreiten konnte.

Tags darauf, Test Tag 2 – neue Dämpfer im Test – Marzocchi stellte eine Roco TST – zur Verfügung. Testgelände war die Teäre Line, eine durchwegs flowige Angelegenheit mit Doubles und vielen Anliegen bis hin zum Wallride. Hier macht die Bike auf Grund des relativ kleinen Radstandes eine ebenfalls sehr gute Figur. Der Hinterbau liegt satt und die Lenkimpulse werden sehr genau wiedergegeben auf der Strecke. Der Italo-Dämpfer musste anschließend wieder dem CC weichen und siehe da, Banshee und CC haben in der Abstimmung des Bikes ganze Arbeit geleistet.  Das Fahrwerk schreit gerade zu: „Fahr nochmal und nochmal und nochmal!“ Aber für heute ist erst mal Schluss.

 

Fazit:

Es muss nicht immer ein Liteville sein, andere Hersteller haben ihren Job ebenfalls ordentlich gemacht 🙂