Vecnum GmbH: Neuer Partner der Freeridefactory

Design, Engineering

Prototyping made with love in Germany

so lautet das Motto unseres neuen Partners Vecnum GmbH.
ich freu mich euch mitteilen zu dürfen, dass wir ab sofort den Design & Innovation Award Gewinner und mehrmaligen Produkttestsieger VECNUM als neuen Partner der Freeridefactory gewonnen haben.
Das klingt ja schon mal sehr vielversprechend. Nachdem die Firma anfängliche Startschwierigkeiten hatte, blüht sie nun auf und liefert z.B. die sehr beliebte und bekannte voll mechanische Sattelstütze Moveloc mit sage und schreibe 200mm hub. Nebenbei konnte ich auch schon sehr gute Erfahrungen mit der externen Gabelabsenkung levelloc machen.
Egal was die Jungs in die Hand nehmen. Es hat Hand und Fuß und ist durchdacht.

 

Firmengeschichte der

Vecnum GmbH Bikeparts

Die Wurzeln von Vecnum liegen im Ingenieurbüro Maier, welches primär im Bereich der Fertigungstechnologieentwicklung für Luft- und Raumfahrt, sowie Powergeneration tätig ist. Vor diesen Herausforderungen werden zudem Verfahren zur Erhöhung der Bearbeitungsgenauigkeit von Werkzeugmaschinen entwickelt und umgesetzt.  Die hohen Ansprüche, sowie die jahrelange Erfahrung auf diesen Gebieten verbinden wir heute mit unserer Leidenschaft und unserem Hobby.

Als begeisterte Biker & Ingenieure entwickeln wir hochwertige und praxistaugliche Bike-Komponenten. Radikale neue Ansätze zu konzipieren, treibt uns an.

Engineering, Prototyping & Testing in Germany: Die komplette Prozesskette, vom Scribble über Konstruktion (CAD), CNC-Programmierung (CAM) , Prototypenfertigung, Auswahl von Fertigungsverfahren, Produkttest & Qualitätskontrolle findet bei uns alles im Haus statt. Speziell bei der Umsetzung komplett neuer Konzepte, welche eine Entwicklungsphase mit umfangreichen Tests notwendig macht, ist der direkte Zusammenschluss zwischen CAD / CAM ein unabdingbarer Vorteil zur Bauteiloptimierung.  Unser Hightech-5-Achs-Bearbeitungszentrum bildet das Herzstück dieser Fertigung.

Für höchste Qualität und Belastbarkeit entwickeln wir zudem entsprechende Prüfstande und Versuchsaufbauten im Haus, um auch hier schnell reagieren zu können.

Marzell Maier Konstrukteur

Der Allgäuer Maschinenbauer Marzell Maier ist die treibende kreative Kraft hinter Vecnum. Angeborene Neugierde und Erfindungsgeist brachten dem Isnyer schon in jungen Jahren den begehrten Schweizer Innovationspreis Lista für seine Diplomarbeit ein.

Nach dem Studium setzte er für einen führenden deutschen Werkzeugmaschinenhersteller komplexe Projekte im Bereich Luft-& Raumfahrt und Power Generation um. Höchste Anforderungen an Präzision, außergewöhnliche Formen & Komplexität sind dort an der Tagesordnung.

Die Liebe zur Präzision hat Marzell beibehalten. Er steht als Erfinder hinter zahlreichen Patentanmeldungen zur Erhöhung der Genauigkeit von Werkzeugmaschinen.

Mit seiner Allgäuer Heimat verbindet Marzell die Leidenschaft für die Berge und das Mountainbiken. Dort entwickelte er die Vorliebe fürs alpine technische Biken.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

http://www.vecnum.com/

Danke und Schöne Grüße
Jochen

TOP Platzierung bei der ENDURO WORLD SERIES für Tobias Leonhardt / Freeridefactory

Wir sind am Montag Abend vor dem Rennen auf Madeira angekommen. Haben dann noch gschwind die Bikes vorbereitet, da wir zusammen mit Tanja, Cornelius und Patrick am Dienstag ein paar Trails zum Warmfahren erkunden wollten.
Der Untergrund auf Madeira hat so seine Eigenheiten, unser Guide Nuno (sehr geiler Typ btw, www.bikesandfun.pt) hat uns gleich mal mit dem sogenannten „Madeira Ice“ bekannt gemacht. Eine Art festgebackener Lehm, der oberflächlich aber scheints nie austrocknet und glitschig wie Schmierseife ist.

https://fotos.mtb-news.de/p/2148952?in=user
Warmrollen am Dienstag

Am Mittwoch machte sich dann leider ein leichtes Halskratzen bemerkbar, Cornelius hats leider auch erwischt. Das wechselhafte Wetter am Dienstag (Sonne/Regen/Sonne/Regen/warm/kalt/warm/kalt/wind/kein wind….) ist uns scheinbar nicht gut bekommen.

An den beiden offiziellen Trainingstagen Do/Fr konnten wir auch auf Nunos Shuttle Hilfe setzen, das war ein absolut perfekter Support, besser gehts nicht! Am 2. Trainingstag hatte ich noch einen blöden Einstich an einem zu kurz gesprungenen mini-Gap.
Beim Einschlag ist die Gabel voll durchgeschlagen, eine Speiche im VR gerissen und mit der Hüfte hab ich den Sattel abgerissen, aua. Auch die Wade hat ne ziemliche Quetschung abbekommen.
3 der 4 Speichentypen hätte ich als Ersatzteil dabei gehabt, sonnenklar welche dann abreisst…. Das gab dann abends noch Hektik und Rumfahrerei um eine Speiche aufzutreiben und jemand der das LR neu zentriert. Ein neuer Sattel musste ebenso her, daheim liegt ja nur n halbes Dutzend rum…
Der Infekt ging bei mir „zum Glück“ nur in die unteren Atemwege, so dass ich des Nachts ne gute Stunde mit Husten beschäftigt war, welche ich dann auch gleich zur Mückenjagd verwendet habe.
Cornelius hats so heftig erwischt dass er gar nicht starten konnte, wie ärgerlich!?!

Wir wurden an beiden Renntagen ca. 40 Minuten per Bus zum Rennstart hochgeshuttelt.
Von dort dann ca 40min Transfer zur ersten stage. Da das ja mein erstes EWS Rennen war, stand ich in der Startliste nicht vorne bei denen dies arg eilig haben, sondern halt entsprechend weiter hinten wo es schon etwas gemütlicher zuging.

https://fotos.mtb-news.de/p/2148953?in=user
Start am Festivalgelände zum Bustransfer. Dieter (links) und ich waren beide Renntage stets zusammen unterwegs

Am ersten Tag standen 4 stages auf dem Programm, mit stage 1 war gleich mal die längste (10m54s) als Auftakt zu bewältigen. War eine sehr tretlastige Angelegenheit auf über 1.600 Metern Höhe mit einem recht knackigen Anstieg, den viele schiebend bewältigt haben. Ich konnte mich im leichtesten Gang grad noch so raufquälen, während ich dabei den ersten der vor mir gestarteten Fahrer überholen konnte. Das Überholen des nächsten Fahrers gestaltete sich etwas komplizierter:
Hat zunächst mal paar Kurven gebraucht bis er das realisiert hat, dann hatte ich ihm „rechts!“ zugerufen und wollte damit zum Ausdruck bringen dass ich rechts vorbeifahre. Er hats anders interpretiert, so dass wir vor einer Kehre beide nach rechts gezogen sind und somit erstmal eingeklemmt geparkt haben. Ich konnte aus der Situation gar nicht an ihm vorbei, also war er erstmal weiterhin vorne, liess mich dann aber rasch passieren. Der Konzentration war das Gehakel nicht grad zuträglich so dass ich mich paar Meter später erstmal abgelegt habe
Naja, trotzdem noch fünftbeste Zeit auf dieser Stage aber einige Zeit auf die vorderen Herrschaften eingebüsst.

https://fotos.mtb-news.de/p/2148954?in=user
Stage 1, (mit der weissen Sonnebrille Nuno unser Guide und Shuttle)

Stage 2 war vom Charakter her schon deutlich anders als die erste. Ein teils wurzeliger, vom Regen der Vortage aufgeweichter Trail, mit einigen engen Ecken, aber auch etwas Treten. Hier musste ich gleich 3 vor mir gestartete Fahrer überholen. Das hat diesmal schon etwas besser geklappt, Übung macht den Meister
Die stage lief sonst bis auf einen Steher gut, so dass ich gleich mal die zweitbeste Stagezeit verbuchen konnte.

https://fotos.mtb-news.de/p/2148955?in=user
Glitschiger Untergrund auf stage 2

Ein kurzer Transfer brachte uns zur 3. Stage, welche mir nach dem Trainingslauf etwas Respekt eingeflösst hat. Es sollte die zweitlängste werden (10m07s) , zwar mit eher geringem Tretanteil, dafür umso mehr Geschüttel auf extrem glitschigem verblocktem Gestein. Dazu an der ein oder anderen Stelle noch hübsch ausgesetzt, abfliegen war da keine Option…
Ich weiß nicht mehr ob ich im Laufe dieser stage 2 oder 3 Fahrer überholen musste, das größere Problem war dass nach ca. 8 Minuten Geschüttel meine Unterarme den Dienst quittierten. Ich musste das Tempo deutlich rausnehmen, andernfalls hätte es mir einfach den Lenker aus der Hand – und mich anschliessend aus dem Sattel gehebelt. Das tut echt weh wenn man vom Kopf her deutlich schneller könnte, einen die Physis aber so limitiert. Somit hier leider nur die sechstbeste Zeit.

Auf dem langen Transfer zu Stage 4 waren dann wieder eher die Beine beschäftigt, für die Arme gabs ausreichend Zeit zur Erholung.
Zumal es auf diesem Transfer noch eine üppig ausgestattete Verpflegungsstation gab. Durch das relativ enge Zeitfenster welches man für die Transfers bei der EWS zur Verfügung hat, konnte ich leider nicht unbegrenzt Leckereien reinschaufeln, auch ne Form der Diät. Stage 4 lief wieder richtig rund, der vor mir startende Dieter aus Linz hatte sich mittlerweile gut eingestellt auf den von hinten herannahenden Hektiker Ein richtig cooler Achterbahntrail durch Urwald ähnliches Gewächs auf griffigem (Wald-)Boden, was will man mehr? Drittschnellste Zeit und Gesamtrang 5 am ersten Tag. 9s hinter P4 und 20s hinter P3.

Auch die Nacht zum Sonntag war leider wieder sehr unruhig. Zunächst sind bis spät Abends hupende und gröhlende Autokonvois durchs Dorf gezogen, Benfica Lissabon hat wohl die Meisterschaft errungen. Danach hab ich mich wieder dem Husten und Mücken jagen gewidmet…

Am Sonntag das gleiche Startprozedere wie am Vortag, wir Masters sind ja als erste auf die Strecke geschickt worden. Demnach war jeweils schon um 06:00Uhr aufstehen angezeigt.
Für stage 5 war ich eigtl recht zuversichtlich, hatte mich vom Charakter bischen an das Rennen im Harz erinnert und da liefs ja nicht so schlecht. Den ersten engen Linksanlieger dann gleich mal ordentlich verhaun, ich glaub ich weiß auch woran das lag. Die Zuschauer gingen da trotz des frühen Morgens schon so ab, das hat mich tatsächlich ausm Konzept gebracht
Vielleicht bin ich auch mim falschen Fuß aufgestanden, Linkskurven lagen mir in der stage einfach nicht. In einer weiteren hab ich nochmal vom Bike springen müssen und später kurz nach dem Überholen des 2. Fahrers in einem Linksknick wieder gepatzt…
Nur die sechstbeste Zeit und keine guter Start in den Tag.

https://fotos.mtb-news.de/p/2148956?in=user
Eine der wenigen Linkskurven die ich nicht verhaun habe auf stage 5

Bei einem der vielen Patzer auf stage 5 hatte ich mir den Sattel remote Hebel verdreht, ausserdem ist die Staubabstreifer Dichtung aus der Sattelstütze geploppt. Habe das nach stage 5 in ca. 5-10 min. repariert und kam dann prompt schon in Hektik um es rechtzeitig zu stage 6 zu schaffen. Zu spät zu seiner fixen Startzeit erscheinen heisst glaub gleich ne Strafminute. Nicht erstrebenswert jedenfalls. Also in voller Montur den Transfer hochgeknüppelt und mich wieder Fahrer um Fahrer nach vorne geschoben.

An stage 6 kann ich mich ehrlich gesagt nicht mehr so genau erinnern, nur dass es super Spaß gemacht hat und ich fehlerfrei durchgekommen bin. War wieder alles ziemlich rutschig und ich kam mir deshalb eigentlich gar nicht schnell vor. Die anderen sind scheints noch mehr gerutscht, wieder die zweitbeste Zeit auf diese stage, jihaaa!

https://fotos.mtb-news.de/p/2148957?in=user
Die Steilpassage auf stage 6 hatte schon was von Madeira Eis

Stage 7 war/ist wenn ich mich recht erinnere Austragungsort eines DH Rennens auf Madeira.
Ziemlich schnell und flüssig, wenig treten, ein netter Rockgarden und unten noch ein wildes Wurzelmassaker. War zwar keine Meisterleistung meinerseits aber zumindest solide durchgekommen, viertschnellste Zeit.

https://fotos.mtb-news.de/p/2148958?in=user

Stage 7

Nun folgte wieder ein laaanger Transfer über 2,5h zu den letzten beiden stages 8 und 9.
Am live timing habe ich erspäht dass ich mich erfreulicherweise auf P4 vorgeschoben habe, hatte aber nur 4 sek. Vorsprung auf P5. P3 war immer noch 19sek. voraus, das war auf den letzten beiden stages eher nicht mehr zu holen.
Stage 8 war mein absoluter Favorit, da läuft mir gleich wieder das Wasser im Munde zusammen…
Oben wieder in urwaldähnlichem Terrain, sehr spacig, im Mittelteil einige Enge Kehren dabei wo dynamisches Hinterradversetzen nicht nur ultra Spaß gemacht hat, sondern sicher auch die ein oder andere Sekunde gebracht hat. Unten raus dann ein typisch alpiner Charakter mit einem sich am Hang entlang schlängelnden schmalen trail. Lief bis auf einen doofen Steher auch wirklich sehr gut, wobei hier auch der Zweit- und Drittplazierte nochmal richtig Gas gegeben haben. Wir lagen alle innerhalb von knapp 5 Sekunden bei rund 6min30s Fahrzeit. Viertschnellste Zeit auf dieser stage, dem hinter mir platzierten aber satte 12 Sekunden aufgebrummt, => P4 abgesichert!

Die Missionsparameter für stage 9 waren somit klar definiert: Keinen Mist bauen, nicht den Helden spielen, einfach solide runterrollen und die 16 Sekunden Vorsprung verwalten.
Aber erstmal hinkommen. Der Anstieg zu stage 9 ganz am Schluss dieser anstrengenden Reise war jetzt nicht nett. Mittlerweile wars richtig schön warm und die Sonne brannte uns auf die Vollvisier behelmten Köpfe. Wir mussten einen asphaltierten Weg hoch der gefühlt mindestens 25% Steigung hatte. Dieter hat sein Bike gleich geschultert und getragen. Ich entschied mich zu schieben, was mit meiner 2€-Stück-großen Blase an der Ferse gar nicht so angenehm war.
Naja, auch das haben wir noch irgendwie hinbekommen und bald zählten auch schon die Sekunden runter bis zum Start. War dann doch gar nicht so einfach wie zunächst gedacht P4 ins Ziel zu bringen wenn man dauernd ans „nicht stürzen“ denkt. Hat dann aber letztlich gut funktioniert, viertbeste Zeit und keine Zeit eingebüsst auf meinen Verfolger, yeah!

Fazit:
Abenteuerliche Aktion, anstrengend, Schlafmangel, aber insgesamt ziemlich lässig.
Wieder zuhause habe ich die beiden ersten Nächte im eigenen Bett jeweils fast 12h geschlafen! Da bestand offensichtlich Nachholbedarf.
Die festen Startzeiten für die stages erzeugen quasi ganztägigen Stress. Bei nem ernsthafterem Defekt ist man recht schnell ausm Rennen, bzw mit Strafzeit belegt die eine gute Platzierung ad acta legen. Was mir nicht einleuchtet, warum am zweiten Renntag nicht nach Zwischenklassement des ersten Tages gestartet wird. Das wäre generell spannender und für die Fahrer auch wesentlich sinnvoller, da es dann kaum mehr zu Überholmnövern auf den stages kommt.
Organisation ansonsten tadellos.

—   Viele Grüße Tobi

  

Mountainbike-Verein sucht Fahrer/in – vom Student bis Rentner mit Reise- und Berglust….

Eingetragener Radsport Verein sucht dich:

Egal ob Student/in oder Rentner/in….

Wir suchen eine/n ehrenamtliche/n Kleinbusfahrer/in (max. 3,5T, Führerschein Klasse B) für unsere Vereins- und Urlaubsfahrten.

Unterkunft und Taschengeld incl.

Sehe die schönsten Flecke der Alpen und sammle einmalige Erlebnisse, ohne dafür zu zahlen.

Die Aufgabe:

Unsere Biker am Ausgangspunkt absetzen und anschließendes das Fahrzeug

zum Sammelpunkt fahren. Zwischendurch sind immer wieder Wanderungen oder Sightseeing für Dich möglich.

Ziele für 2017/18 sind unter anderem

Kanaren, Italien, Slowenien, Schweiz, Frankreich uvm.

Weiteres gerne am Telefon.

Wir freuen uns über Deinen Anruf….

Weiter Infos und persönlicher Kontakt:

Telefon:   0176-34171717

oder

E-Mail:   info@freeridefactory.com

Okay Leute, zweiter Versuch. Nachdem uns das Winter come back letztes Wochenende einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, sind wir jetzt guter Dinge für unser kleines feines Opening. Wie schon angekündigt ist das Motto „back to the roots“ . Wir werden Fahrradfahren, Testen, Feiern, shooten und einen Aufgrillen. Los gehn tuts am Freitag um 15 Uhr , um 17 Uhr werden wir zu einem Feierabend Ride starten. Danach noch bei Musik das Wochenende bei einem Bier und Brotzeit einläuten. Schaugt´s vorbei.

Samstag + Sonntag Programm

11.00 bis 13.00 Uhr: Enduro Tour
12.00 bis 14.00 Uhr: E Mtb Trail Tour
14.00 bis 16.00 Uhr: Enduro Tour
15.00 bis 17.00Uhr: E Mtb Tour
13.00 bis 16.00 Uhr: Samerberg ballern

Samstag ab 18 Uhr bei Ghettofassl Stimmung mit Grillen und Open End

Änderungen vorbehalten!!!!!

Viele Grüße

Robbie

Techniktraining 2 -14.05.2017 – jetzt anmelden….

    

Tourentitel: Techniktraining 2 (Aufbaukurs für Fortgeschrittene, Einstieg Sprung und Anliegertechnik)
Beschreibung: 8.30 Uhr – 9.00 Uhr am Parkpkatz – Freeridefactory Bike Station

Einteilung und Infos zum Park wie auch zum Ablauf

9.00 Uhr – 16.30 Uhr Training

Wir fahren in kleine Gruppen, pro Gruppe ein oder zwei Trainer

Unsere Trainer zeigen euch, wie man verschiedene Fahrsituationen meistert. Ideal zum Aufbau auf Techniktraining 1, damit ihr das Gelernte perfekt auf euren Touren und Trails umsetzen könnt….

–       Linienwahl

–       Sprung Technik

–       Vers. Kurventechniken

–       Fahrwerksabstimmung

–       Livecoaching via Funkgerät

17.00 Uhr – Feedback

Kurzes Feedbackgespräch und gemütliches Beisammensein

Datum: 14.05.2017
Dauer: 1 Tag
Treffpunkt: Deggendorf/Bischofsmais in Richtung Regen
Tourencharakter: Techniktraining 2 – Anfänger bis Fortgeschritten
HM zu Kurbeln: wenig
Schwierigkeitsgrad: S1-S2
Kosten: 75,00 Euro pro Person incl. Beförderungskosten vor Ort, Trainer und Getränke am Freeridefactory Camp
Unterkunftsart: Keine
Vereins Bus möglich: Eigene Anreise
Voraussetzung:
  •  evtl. Teilnahme an TT1
  • Richtiges Bremsen
  • Aktiv und Grundposition
  • Fully mit min. 140mm Federweg (auch Leihbike vorOrt möglich)
  • Helm, Brille, Schoner, Vollfingerhandschuhe
Plätze: 15-20 Plätze pro Tages-Veranstaltung
Trageanteil: NEIN
Rückfragen: info@freeridefactory.com oder 015114518727

    

Banshee Europe geht mit dem Direktvertrieb – online –

 

  

Banshee Bikes starte diese Sasion mit Bernhard als Direktvertrieb in Deutschland und Europa.

Hier gehts zur Homepage:

www.bansheebikes.net

 

  

 

ALPINA Sports – Helme und Eyewear – Neuer Partner der Freeridefactory

CARAPAX, S-WAY, Made in Germany
Das sind 3 Keywords, welche die Firma Logo_Alpina_schwarz identifizieren.
In diesem Sinne freue ich mich euch mitteilen zu dürfen, dass wir nun mit dem in Schwaben gegründeten Helm und Brillenhersteller Alpina eine Partnerschaft geschlossen haben.
Somit können sich Mitglieder auf schöne Vorteile im Bezug auf Rennrad-, Cross Contry-, Enduro Helm und Brillen Zubehör sich freuen.

Zur Firmengeschichte:
Das in 1980 in Friedberg bei Augsburgurg gegründete Unternehmen Alpina kann nun mittlerweile auf eine über 35 jährige Erfahrung im Helm und Brillenbereich zurückgreifen. Viele Innovationen bei Ski-, Sport- und Sonnenbrillen haben das Unternehmen bekannt und zu einem Marktführer bei Skibrillen in Deutschland gemacht. Seit 1992 gehören auch Rad- und Skihelme zum Sortiment von Alpina. Ein Großteil der Produkte von Alpina werden im Firmensitz in Sulzemoos (zwischen München und Augsburg) entwickelt und in Bayern produziert. „Made in Germany“ ist Alpina ein wichtiges Anliegen. Zum einen, um die Produktqualität zu sichern, zum anderen, um den Arbeitsstandort Deutschland zu stärken.

CARAPAX
Der Carapax ist ein Endurohelm durch und durch: Mit tief gezogenem Heck, markanten Luftöffnungen, in der Höhe verstellbarem Schild, perfekter Anpassbarkeit und integrierten Fliegengittern, hat er das worauf es beim Enduro ankommt.
Ausgezeichnet mit dem Design und Innovation Award 2015

carapax
MYTHOS 3.0
Ein Mythos lebt weiter! Nicht ohne Grund ist der Mythos der meist gekaufte Bikehelm von ALPINA. Seine Passform ist unumstritten perfekt und seine Optik immer zeitgemäß. Genau deshalb erhält er 2017 ein Facelift ohne seine ursprungs-DNA und Passform zu verlieren. Seine Luftöffnungen erhalten eine moderne Shape und sein Heck ist etwas tiefer gezogen. Trotz dieser erweiterten Kopfabdeckung ist er leichter denn je. Gegen Fliegen und andere Insekten schützen die integrierten Fliegennetze an der Front.

mythos
ALPINA S-WAY (QVM+, VLM+, VL+, CM)
Eine für alles! Ob beim Winter- oder Wassersport mit der polarisierenden, sich selbst tönenden QuattroVarioflex Scheibe, beim Skitourengehen mit dem extra dunklen S4 Glas, beim Radfahren unter wechselnden Lichtverhältnissen mit der sich selbst anpassenden Varioflex-Variante oder einfach nur am Strand mit der verspiegelten Ceramic-Scheibe – sie ist allen Anforderungen gewachsen. Die fogstop Beschichtung bei allen +Varianten trotzt selbst starker Feuchtigkeit bei intensiver Anstrengung.

Das große, sphärische Shield macht sie zur Style-Ikone auf der Promenade und durch die hochtechnische Scheibe zudem zum hochfunktionellen Begleiter bei allen Outdoor-Sportarten. Auch wenn es mal schlammig und nass zugeht bieten QVLM+ und VLM+ optimale Sicht, da sie Wasser und Schmutz wie eine Lotusblume nahezu magisch abperlen lassen.

Schutzstufen:

S1-3 bei QuattroVarioflex mirror und Varioflex
S3 bei Ceramic mirror
S1-4 bei Varioflex mirror Tour (sichtbares Licht)

csm_8584531_201377946f

Links:
http://www.alpina-sports.com
https://www.facebook.com/AlpinaSports

Bei Interesse oder Fragen kommt einfach auf mich zu

Euer Jochen

 

Neuer Partner Highend Carbon Hersteller HAERO CARBON

 

Leicht, wahnsinnig? Wahnsinnig leicht.

so lautet das Motto unseres neuen Partners HAERO CARBON.
Im bin Stolz euch mitteilen zu drüfen, dass wir nun mit der Edelcarbon Manufaktur Haero Carbon aus Baden-Württemberg eine Partnerschaft geschlossen haben.
Somit können sich Mitglieder auf schöne Vorteile im Bezug auf Rennrad-, Cross Contry- und Enduro Zubehör freuen.
Bis dato konnten wir mit dem H175 in sage und schreibe 132g bei 780mm Länge sehr gute Erfahrungen im Enduro/Freeride Bereich sammeln, wesshalb dieser Lenker bei unseren Banshee Rune Bikes fast ausschließlich zum Einsatz kommt.  Erwähnenswert ist an dieser Stelle natürlich auch, dass die Produkte in aboluter Leichtbauweise zu 100% in Deutschland handgefertigt werden.

 

 

Firmengeschichte der Haero Carbon

Die haero carbon GmbH ist ein junges Tochterunternehmen des schwäbischen Familienunternehmens Alfred Härer Werkzeugbau GmbH. Hier bündeln sich über 50 Jahre Erfahrung und Spitzenkompetenz im Formenbau und Werkzeugbau, die auch Premium-Automobilhersteller nutzen.

Das Thema Leichtbau und der Einsatz neuer Materialien in der Produktion von Fahrzeugbauteilen ist seit Jahren Im Fokus der Automobilisten. Für einen Werkzeugbauer und Formenbauer, der seinen Schwerpunkt in der Herstellung von Werkzeugen für  Druckgiessbauteilen wähnt, ein Thema das er stetig und für den Fortbestand des Unternehmen bearbeiten muss.

Bereits im Geschäftsjahr 2008 machte die Alfred Härer GmbH dieses Thema zur „Chefsache“ und konzentrierte die Kapazitäten auf die Entwicklung von Werkzeugen zur Herstellung von Carbonhohlkammerbauteilen.

Um dieser Entwicklung eine gewisser “Würze“ zu verleihen, wurde für das zu generierende Bauteil ein Zeitfahrlenker „Rennradlenker“ ausgewählt. Nicht ganz ohne Eigennutz, besteht doch innerhalb der Geschäftsleitung die große Begeisterung für den Triathlonsport und Rennradsport.

Für diese Entwicklung fand die Alfred Härer GmbH in der THM-Carbones GmbH einen idealen Partner für das Entwicklungsvorhaben. Gemeinsam entschied man sich dafür, das RTM, Resin Transfer Moulding-Verfahren, ein Druck-Harz Injektionsverfahren mit geschlossenen Formen, mit der speziellen Auslegung des Werkzeugbaus und Formenbaus zu kombinieren. Zu diesem Zeitpunkt war diese Art der Werkzeugauslegung etwas völlig neues, zumal nicht über den Autoklaven produziert werden sollte. Das Ergebnis war mit 350g der leichteste Zeitfahrlenker der Welt. Zusätzlich überzeugte die Tatsache, dass nach der Entformung keine Oberflächenbehandlung mehr notwendig war.  Somit wurde ein Werkzeug entwickelt, mit dem ein Carbonlenker hergestellt werden kann, der weltweit konkurrenzlos ist. Der Zeitfahrlenker H.253 TT SL war geboren. Mit einer weiteren Produktentwicklung konnte die Profitriathletin Svenja Bazlen bei den Olympischen Spielen und Christoph Härer bein Ironman Hawaii 2012 erfolgreich teilnehmen. 2013 erreichte die holländische Profi-Triathletin Yvonne van Verken mit dem schnellsten Radsplit beim Ironman Hawaii einen hervorragenden 4. Platz in der Frauenwertung.

 

Bedingt durch diese erfolgreiche Entwicklung gründete die Alfred Härer GmbH bereits bereits Ende 2011 das Tochterunternehmen die „Haero carbon GmbH“ und übernahm dadurch den Vertrieb der entwickelten Produkte selbst.

Die Technik, die hierbei entwickelt wird, ist nicht nur für Spitzensportler. Generell wird diese Technologie zur Produktion von Carbonbauteilen als Chance für den Produktionsstandort Deutschland gesehen. Daher arbeitet man weiterhin in der Alfred Härer GmbH am Seriengedanken: „Formenbau meets Faserverbundtechnologie“.

Trotz des tollen Erfolgs betrachtet Härer die Carbonentwicklung noch mit gedämpfter Euphorie. Betrachtet man die gängigen Druckgießbauteilefür den automotiv Bereich (Ölwannen, Zylinderkopfhauben etc.) so bilden die Materialkosten, benötigte Taktzeiten, Nacharbeitungsaufwendungen und Fragen hinsichtlich des Recyclings noch unüberwindbare Barrieren.

Dennoch muss sich der moderne Formenbau und Werkzeugbau mit diesen Theman auseinandersetzen um nachhaltig im Wettbewerb zu bestehen und den nachrückenden Generationen Arbeitsplätze zu sichern. Dieses Selbstverständnis und die Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitern im Unternehmen ist für die haero carbon GmbH und die Afred Härer GmbH stetige Triebfeder für neue Ideen und Innovationen.

Links:
https://www.facebook.com/haerocarbon
https://www.haero-carbon.com

 

Bei Interesse oder Fragen kommt einfach auf mich zu

Euer Jochen

YISHUN BIKE neuer Partner von Freeridefactory.com

 

 

 

 

Besuchen Sie unseren Partner direkt  unter:

http://www.yishunbike.com/

YISHUN has been specialized in manufacturing of carbon fiber bicycle Rims and wheelssince founded in 2008. Our factory is located in Xiamen City, Fujian Province, China.

We have integrated many good resources that are needed for our R&D, manufacturing and selling. The chief engineers of our R&D Department were once working in Specialized OE carbon frame factory for more than 15 years. We have similar facilities and technologies as the other OEM famous factories.

All of our carbon rims and parts are made of high modulus carbon fiber (Toray T700, T800 and T1000), and they are tested under new ISO4210 standard. In addition, we raise the test standard up to 20% to do stricter testing. We never start mass production until our new products pass all the tests successfully.

We offer ODM and OEM service. Our engineers are experienced in 2D and 3D drawing, and we can help customers to realize their ideas in the products. We also have experienced graphic designers handling brand image and artworks, ensure high quality painting work for every brand, maximum the brand value. At present, our production capacity is: carbon rim-5000 pcs/month, carbon wheel-1000 pairs/month. We keep improving ourselves, and try our best to deliver high quality products and service.

Huck Norris bei uns erhätlich in fast allen Größen

Size S: 21-28mm internal rim width für kleine Reifen und 650B und 29 Zoll (kürzbar)

Size M: 27-35mm internal rim width für Reifen bis 2,5´ und 650B und 29 Zoll (kürzbar)

Size L: 34-45mm internal rim width für Reifen bis 3,0´ und 650B und 29 Zoll (kürzbar)

 

Huck Norris comes in three sizes. Choose yours by the internal rim width. All Huck Norris sets are sold in pairs, and are delivered with a Face Kick Fender.

Huck Norris is delivered in 29″ length. To get 27.5″ version you just cut it shorter. There are marks where to cut. Can also be cut to suit 26″ tires. It is the same product for all wheel sizes.

 

Bestellung unter:         Sale@freeridefactory.com