Pfingsten bietet uns ja jedes Jahr die Gelegenheit für einen 3 tägigen Biketrip, auch in etwas höher gelegene Bergregionen. So machten wir uns Freitagnacht auf an den Monte Grappa im Veneto. 3 Tage voll Sonnenschein und italienischem Flair erwarteten uns. Bis auf einen kleine Gruppe von Münchner Bike Kollegen traf ich mal wieder meinen Freund Ulf auf der Hütte, den Kollegen treffe ich sehr oft und das ohne Absprache muss man dazu wissen.

 

 

Am Samstag stand die Abfahrt über den 125iger an, der allerdings zu reinen Katastrophe wurde, da im Winter hier einen Lawine eine kompletten Wald umgewalzt hatte.  Der Unterteil wird hier wahrscheinlich hin und wieder von Localmotocrossern missbraucht.

 

 

Am Sonntag dann der brühmte 153iger den man bei einem Besuch am Grappa fahren muss. Zu diesem, Trail gehört die Querung über den Frontsteig, auf diesen der Klettersteig trifft. Über den 153 steigen die Klettersteigler dann alle ab. Gott sei dank Italien, denn hier wurden wir auf diesem ausgestzten Trail von den Einheimischen gerade zu angefeuert mit bravi und complimenti…….

Montag stand dann eigentlich einen Tour ähnlich der am Samstag auf dem Programm.

 

 

Ein Bericht von Freeridefactory Bike e.V der Mountain Bike Verein, MTB Club für München und Umgebung

 

 

Am Dienstag starteten bereits zwei unsere Guides an den Comersee in der Hoffnung endlich gutes Wetter und trockene Trails zu finden, da der Sonntag zu vor etwas Schnee bedeckt war. Am Mittwoch stand der Monte Legnoncino auf dem Programm. Von Colico aus ging es über Teerrampen und einigen Höhentrails komplett auf die Südseite des Berges. Anschließend folgte, wiedermal eine Teerauffahrt.

Der Gipfelanstieg jedoch hatte es in sich, ein Karrenweg der nun mit einem Monster Geländewagen befahrbar ist. Im oberen Verlauf des Tracks, wandelte sich die Weg zu einem genialen Trail, auf dessen Abfarht wir uns bereits beim Tragen freuten.

Am Gipfel des  Legnoncino  eröffnete sich uns, trotz der leichten Bewölkung, eine neuen Ansicht des Lago di Como die wir nur viele Jahr zu vor vom Monte Legnone kannten. Dieser blieb uns auch dieses Jahr auf Grund des vielen Schneefäll im Winter verwehrt. Dafür wurden wir anschließend mit einem hervorragenden Trail belohnt.

Unterschiedlich konnten die einzelnen Trialabschnitte nicht sein. Oben verblockt, technisch nur sauber und mit bedacht zu fahren, im Mittelteil wechselten sich Wesen-Passagen und mit Speed gefahrene Waldetappen ab. Im unteren Bereich des Trial querten wir Bauernsiedlungen und diverse Wegüberfahrten…….

 

Am darauf folgenden Donnerstag stand wieder mal eine Erkundungsfahrt an. Zum einrollen ging es erst mal 4 KM am traumhaften Ostufer des Lago di Como entlang, bis sich anschließend die Straße über kleine Bergdörfer dem Himmel empor windete. 22 KM sollte der Aufstieg dauern in der Erwartung einer hoffentlich endlich geöffneten Hütte. Und tatsächlich die Hütte die man uns am Vortag als geöffnet beschrieben hatte, war bewirtet. Das Wetter war allerdings bei der Ankunft schon etwas unruhig. Nun kam der letzte Akt im Aufstiegskampf. Der Gipfelanstieg! Hier hieß es nun tragen was das Zeug hält. Umso näher wir dem Gipfel kamen umso mehr wurden die Wolken dunkler, bis dann plötzlich ein Sturm und Regen einsetzte. Dies war aber nicht von langer Dauer und wir konnten unseren Trailride fortsetzen. Fassetten reich zeigte sich der Trail ins Tal, ob Endurorennstrecke oder Spitzkehrengemetzel, alles war dabei…..

Tag 1 & 2: Am Dienstag Mittag! Ab nach La Palma…….Mittwoch 10 Uhr das Shuttle steht bereit um uns an unseren ersten Startpunkt zu bringen. Nach wenigen Höhenmeter im Kurbelgang ging es endlich mit dem lang ersehnten Spaß los. Flowige Trails im Lava Wald von La Palma und jede Abfahrt bis zum Meer……

Ein Traum geht in Erfüllung.

Tag 3: Da Bapp war erst mal einkaufen, dass es die Buam an nix fehlt und an Kaffee kocht er auch noch…….danach verbrachten wir einen Tag im Dschungel von Santa Cruz. Technisch recht flowig, wie mein junger Kollege sagen würde. Ein gelungener Tag wie ich sagen würde….

Tag 4: um 4.30 Uhr klingelt der Wecker, es ist 5.00 Uhr das Shuttle steht im dunkeln in der total verlassenen Anliegerstraße vor unserem Haus. Wir laden auf und begeben uns nun auf die ca. 1.30 Stunden lange Autofahrt zum Roque de los Muchachos, dem höchsten Punkt mit ca. 2423 m.ü.M. Hier begann ein spektakulärer Trail vom Gipfel bis ans Meer……..

Tag 5: ein Ruhetag stand auf dem Programm, war auch angesagt da wir am Vortag ja um 5 Uhr los sind. Gemütlich um 8 Uhr aufstehen, frühstücken und dann haben wir uns ein Shuttle für eine kurze Verbindung nach Mendo bestellt. Von hier aus kurbelten wir in Freizeitspeed um 1000 HM weiter nach oben zu einem der Vulkane in der Mitte der Insel. Anschließenden folgte ein genial Ride auf ewig langen schwarzen Sandpisten durch Hochtäler und Pinienwälder….

An einer der Vulkankrater mussten wir dann einen kurzen Stopp einlegen, den der Ausblick in die Richtung Westen, Süden und Osten waren von hier aus so gigantisch das wir verweilen mussten. Teneriffa mit dem fast 4000 Meter hohen Teide, La Gomera und  El Hierro taten sich vor uns auf.

Anschließend ging es dem Südende der Insel entgegen und auf einem Höhentrail wieder in Richtung Puerto Naos. Der Höhepunkt des Tages sicherlich der mega schwere Trail auf einer Lavazunge nach El Remo zum Meer, unzählige Kehren, grobes Geröll, rutschige Steine und der Abgrund neben dran, eine bemerkenswerte Mischung 🙂

Tag 6: Heute stand mal wieder „ich Roque“ im Vordergrund….früh morgens ging es wieder mal dem höchsten Punkt der Insel entgegen. Das Wetter eher zweifelhaft, sollte sich aber nach einer Stunde besser und das tat es auch. Traumhafte lässt sich der Blick über die gesamte Insel beschreiben. Nach ein paar Tragemeter ging es los mit einem der längsten Höhentrails der Insel. Die technische Mischung aus bergauf und bergab machte den Tag aus…..bis es dann zum Schluss ca. 2000 HM dem Meer und dem verdienten Bier entgegen ging…….

Tag 7: auch heute sollte unser Ziel wieder der Dschungel in Richtung Santa Cruz sein….schmerzhaft dabei war nur die Erfahrung unseres Kollegen der sich durch einen Fahrfehler vorwärts abwerfen ließ. Mit Prellungen und offenen Wunden rollten wir noch nach Santa Cruz in die Altstadt, hier sollte ein Bier die Schmerzen lindern. Anschließend ging es wieder nach El Pilar und von dort auch nochmal 500 HM bergauf. Anschließende folgten verschiedene Trails mal flowig, mal technisch und mal Spitzkehren-Massaker.

Ende

Infos zur Tour: Unternommen mit den Kollegen von Atlanic Cycling (Philipp Foltz), Sven Stephan, Peter Gratzl, Bernie Streitel und Benedikt Scheuerecker. Gefahren mit Liteville 901, 601 und 301. Flug mit Condor München-Santa Cruz.

Am Freitag entschlossen wir uns spontan, am Samstag nach Bozen zu Testfahrten für La Palma zu fahren, mit dabei das neue Müsing All Mountain und das  301 MK11. Mit von der Partie: Bernie, Anschi und Sven, so wie unser Neuzugang Roland (der Rolle der auf dem Müsing reitet). Der Plan war eine große Rundtour um das schöne Bozen zu machen, allerdings scheiterten wir an der Mendelpass-Bahn. Diese hatte Revisionsarbeiten.

Kurz um parken wir unseren Team-Bus mitten in der Stadt und machten uns auf zur Jensien-Bahn, die das gleichnamige Bergdorf mit der Landeshauptstadt verbindet. Wie immer war das Personal sehr freundlich und half uns am 301 eine Aluschraube zu kürzen. Anschließend radelten wir los. Der Trail war mittelschwer, die Tücken: die Rundlinge die im Trail liegen sind Murmeln…..

Trotz des diesigen Wetters hatten wir auf einem Felsvorsprung einen trauhaften Blick über Bozen. Der Trail endet direkt in der Stadt, so  mussten wir lediglich nur noch die Stadt und Flußseite wechseln um zur Kohlern-Bahn zu gelangen. Hier ein altbekanntes Bild, Kohlern 3 und dann Kohlern 4, hier wurden wir allerdings fast von einsetzendem Regen gebremst. Anschließend rollten wir gemütlich zum Team-Bus zurück…….

 

 

 

 

Bernie war am Sonntag mit unseren Mitglieder im Landkreis beim Trailriden, während der Rest sich in Bozen vergnügt hat.

Schlussendlich waren alle glücklich und zufrieden.

Landkreistour

 

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Und eine Delegation des Vereins war mal wieder in Bozen bei Julian zum Training. Leider war dieser Ausflug von einigen Reifenschäden geprägt.

Peter machte die erste Testfahrt mit dem 301. Lediglich durch die Reifenpannen war er zu bremsen.

Und da war ja noch unser Freund Robert, der wohl ein längeres Ausdauertraining beginnen wird 🙂

Bozen

ein Bericht von Freeridefactory Bike e.V. der MTB Club für München, Markt Schwaben und Oberbayern.

Samstag trafen sich ein paar kurzentschlossen zum Biken. In Markt Schwaben ging es los, Ziel Wörnsmühl. Eine kleine gemütliche Einsteiger Tour für unsere Neumitglieder Roland und Andi. Roland hatte sich eigens ein Bike bei Bike und Tools ausgeliehen. Ein Müsing All Mountain mit 150 mm Federweg sollte die Waffe sein. Nach ca. 500hm Auffahrt eine Einkehr in der Schliersbergalm. Auf diese folgte dann ein guter alter Bekannter, der Schliersbergtrail. Die beiden Jungs machten beide eine geniale Figur auf Ihren Bikes 🙂 Weiter so……

 

 

 

Freitag morgen klingelt um 5 Uhr der Wecker, die Vorfreude ist super groß. Rein ins gepackt Auto, den Kollegen abgeholt und ab auf die Autobahn dem Süden entgegen. Das Wetter ist auch in Bayern und Tirol schon traumhaft, doch jeden Kilometer den wir der Stadt Bozen entgegenkommen wird es wärme auf der Außenanzeige. Nachdem wir kurz in Bozen im Hotel eingecheckt haben geht es weiter nach Kaltern an der Weinstraße.

Hier erwartete uns nach einem kurzen Speck-Frühstück eine saftiger Strafzettel, da wir vorlauter Hunger den Automaten übersehen haben. Die Wunde geleckt, geht es weiter nach St. Anton zu Mendelpass Standseilbahn.

Der Liftboy meinte was wir heute hier wollen? Sven fragte dann ganz verwirrt, „wie so das denn“? Es habe 2 Meter Schnee auf der Passhöhe 🙂

Egal, wir rein in die Bahn, war eine Einzelfahrt, nur für uns alleine. Ob am Ausstieg war es zwar schon weiß aber die Straßen waren alle trocken. Lediglich das erste Stück des Trails war Schnee bedeckt, daher stiegen wir eine Serpentine weiter unten in den Trail ein. 2 Varianten standen uns nun zur Verfügung. Ein flowiger Sunshinetrail mit leichten Sprüngen und Anliegern, sowie ein Spitzkehren Trail der uns fast besser lag.

Am Samstag und Sonntag vergnügten wir uns dann am Kohlern. Kohlern 3, 4, 4a usw…..und immer der traumhafte Blick über Bozen in Richtung Mendelpass, Jenesien, und Ritten.

 

 

Morgens früh um 3 Uhr geht es los nach Kroatien. Die Kollegen eingesammelt und los auf die Autobahn. Die Stimmung ist gut, das Bier gekühlt und der Karren randvoll. Eigentlich alles wie immer. Doch es ist der 28.12.13 und nicht Juni oder Juli.

Salzburg – Nebel 2 Grad

Villach – Nebel 4 Grad

Lublijana – Nebel 6 Grad

Kroatien – Sonne 19 Grad

Gut angekommen, erkunden wir erst eimal den Ort mit dem Bike und führen uns das morgige Ziel vor Augen.

 

 

Tag 1:

Sonntag: 7.54 Uhr – Schrank und Bett wackeln und Peter schreit im Halbschlaf: „Macht´s die Kaffeemaschine aus!“ Alle sind etwas verwirrt, als wir uns beim Anstieg unterhalten  – „Was hat die Anja heut  früh in der Küche gemacht?“ Nach einigen Diskussionen ist es uns klar, es war wirklich ein kleines Erdbeben.

Die Auffahrt: eines Trainingslager würdig, 27 KM bergauf und das auf 1800HM verteilt. Die Steigung ist akzeptabel, dass Wetter hält noch. Doch leider schaffen wir den Gipfel heute nicht. Auf Grund des Wetterumschwungs und der Zeit beschließen wir einstimmig, an einer Schranke zu wenden, zumal der Trail im oberen Bereich noch schneebedeckt ist. Aber der Weg ein paar Kilometer in Richtung Süden entschädigt uns sofort für den verpassten Gipfelsturm. Alle sind gut drauf, dass Wetter erholt sich wieder erwartend und das, was man sehen kann, sieht vom Einstieg vielversprechend aus.

Wir hatten ja schon Trails mit 136 Spitzkehren am Idrosee bewältigt, aber das war im Vergleich zu unserem heutigen Trail eher ein Kindergarten.  Bereits nach dem ersten Drittel haben wir die 136 Kehren passiert. Das Gestein ist lose und zudem sehr griffig, eine sehr tückische Kombination. Beim Rückblick hoch hinaus auf die karstige Landschaft macht es den Anschein, dass man so einen Berg nicht mit dem Bike hinab fahren kann.

Am Trailende erwartet uns ein kleines Bauerndorf. Wie wir auf die Kirche zurollen, winkt uns eine Gruppe einheimischer älterer Herren zu. Sie wollten wissen, woher wir kommen. Die Antwort allerdings löste nicht – wie in Deutschland oder Österreich – Unverständnis aus, sondern pure Begeisterung. Einer der Kroaten spricht sehr gut deutsch und er erzählt uns, dass hier noch nie jemand mit dem Bike herunter gekommen ist….. Wir lassen die amüsierte und kopfschüttelnde Gruppe hinter uns und rollen gemütlich auf einer Teerstraße dem Sonnenuntergang und der wohlverdienten Mahlzeit entgegen.

 

 

Tag 2:

9.30 Uhr – das Shuttle ist pünktlich auf die Minute. Nun steht uns die Fahrt mit einem Kleinbus bevor. Kurz unterhalb der Gipfelstraße ist Schluss. Schnee und Eis versperren den Sommerreifen unseres kroatischen Shuttlefahrers quasi den Weg. Ab hier heißt es noch 30 Minuten Muskelkraft einsetzen bis zum kalten Gipfel. Aber nach dem verpassten Gipfelsturm der letzten Tage ist das heute unser Pflichtprogramm.

Einige Meter tragen, dann wieder fahren und das ganze im Wechsel für 3 Stunden……Der Himmel mal hell mal dunkel, aber die Wettervorhersage hält letztendlich doch, was sie versprochen hat. Trockner Fels! Der Trail ist im oberen Teil  gut fahrbar, bergabwärts wird jede Querung schwerer. Zusätzlich macht uns der verfallene Weg das weiterkommen nicht leicht. Wir machen das Beste daraus und feilen an unserer Technik. Lediglich bei einer Felswand müssen wir dem Trail Tribut zollen, denn nach dem tausensten Hinterradversetzer ist die Kraft verbraucht. Und so quälen wir uns noch bis in Ziel, um anschließend auf einer Nebenstraße heim zu rollen……

 

 

Tag 3:

Donnerstag, 8.45 Uhr, dass Shuttle ist wie immer pünktlich. Wer ist nicht fertig; der Sven. Alle Bikes eingepackt und los geht’s. Nach ca. 40 min. erreichen wir den Landeplatz. Aktuell ist das Wetter noch beständig. Nach ca. einer Stunde allerdings ändert sich die Wettersituation dramatisch. Nun regnet es ergiebig und nach dem das noch nicht alles sein kann, geht der Regen in einen Schneesturm oberhalb von 1500 HM über. Die Situation ist nicht glücklich, die Finger sind sehr kalt, die Klamotten komplett durchgeweicht. Zurück? Weitergehen? Es wird besser, wir wandern Richtung Meer und Traileinstieg. Gegen 14 Uhr erreichen wir die Einfahrt des Downhills. Das Wetter wird, die Sonne kommt langsam. Doch von fahrbar sind wir bei diesem Trail noch weit entfernt. Im unteren Teil wird die Gesamtsituation dann deutlich besser und wir laufen kurz vor Dunkelheit in unserer Unterkunft ein…..

 

 

Tag 4:

 

Aktuell gibt es für die Kubelganitur und Schaltgruppe SRAM XX1 keinen Bashguard. Daher haben wir es uns zum Ziel gesetzt dies zumindest für unsere Litevilles zu ändern. Auch wenn die XX1 Kurbel mit dem 28iger Kettenblatt nicht all zu oft den Boden berührt, hatten wir doch in der Vergangenheit den ein oder anderen Kettenblattschaden. Darum haben wir alle Möglichkeiten geprüft und überlegt welche Konstruktion könnte funktionieren.

Nachdem der Liteville 901 Rahmen am Tretlager Befestigungshalterung mit Gewinde hat (vermutlich für eine Hammerschmidt Kurbel), haben wir uns diese zu nutzen gemacht. Unser Entwickler und Konstrukteur Arthur Just nahm alle Maße und bereitete ein CAD Muster vor.

Anschließend produzierte er ein CNC gefrästes Muster. Das erste Muster passte schon recht gut, aber nach dem ersten Testride kam die Erkenntnis das mehr Material sinn machen würde.

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Nun ging es wieder an das CAD Programm. Diesmal übertraf sich Arthur selbst, die Passform wurde zu 100% verbessert, die Größe und Materialstärke sind nun ideal. Dieser Testride war perfekt. Alles bestens gelaufen. Nun gingen die Bashguards alle zum Eloxierer um diese an alle Bikefarben anzupassen.

peter

 

Vielen Dank an Arthur Just

 

Spontan planten wir einen Kurztrip nach Finale Ligure. Gedacht, gesagt und dann auch getan. Mit dem 9 Sitzer ging es Dienstag um 20 Uhr ans einladen und packen und anschließend waren noch die Kollegen dran. Gegen 22 Uhr waren wir dann auf der Autobahn gegen Süden. Kurz noch ne Runde im Bus geschlafen und schon gings mit dem Bike der ersten Tour entgegen.

Tag 1: I Cappi: MTB Tour mit pfiffigen Trails, schöne Auffahrten und guten Einkehrmöglichkeiten….Die Trails sind flüssig und unschwer zufahren, ideal zur Saisonvorbereitung.

Tag 2: Freeride Shuttle: von zuhause aus buchten wir vor Ort ein Freeride Shuttle, diese holen uns an einem Hotel ab und los ging. Unzählige Kurven und Kehren auf ca. 800 – 1000 Meter ü.Meer. So ziemlich die höchsten Berge dort. Das Highligt war sicher eine ca. 12 KM Abfahrt von der Nato Heli Base. Anschliessend noch ein Bier und ein Eis in der Altstadt von Finale.

Tag 3: 24h Finale: Ein Trail-Gewirr das schöner nicht sein kann. Ständig an der Steilküste, ständig auf und ab, ständig flowige und auch techniche Trials im wechsel.

Tag 4: Finale Enduro: Genaile Freeride Tour, sowohl bergauf wie auch bergab. Oft trifft man hier Biker oder Gruppen die man auch Tage vorher schon traf. Ein Gruppe aus München Giesing war eigentlich immer in der Nähe J

Tag 5: Hier hatte ich eine Besonderheit für meine Mitreiter bereit. Trails die wir Tage zuvor schon gesehen oder gar aufwärts geschoben hatten. Das Hochtal des ersten Trails gleicht einem Urwald oder Dschungel. Hier kam die Abgeschiedenheit der Gegend wieder voll zur Geltung. Nur wir drei und unsere Litevilles…….

Anschließend traten wir eine entspannte Heimreise nach Bayern an….jedoch schauten wir wehmütig von der Küstenautobahn (nach Genua) aufs mehr und schworen uns „hier kommen wir diesen Winter nochmal her zum Biken und wenn es an Silvester ist“