Es geht endlich los!

Wir wechseln die Insel.

El Hierro Tag 1: Lavasand surfen. Langsam gewöhnen wir uns an den rutschigen Untergrund.

El Hierro Tag 2: Der grüne Jungle der Insel und ein ungewollter Tritt auf einen Seeigel

El Hierro Tag 3: Wiesen und Hochebenen wie in Schottland, nur 20 Grad wärmer. Eine Vulkaninsel mitten im Atlantik. Ein mythischer Baum der Wasser aus den Wolken sammelt und der Blick auf drei weitere Inseln. La Palma, La Gomera und Teneriffa.

Wir wechseln die Trauminsel: La Gomera!

La Gomera Tag 2: Anstrengend aber auch wunderschön

La Gomera: Strandpause und Tag 4. Spontan einen Mega Trail entdeckt und das im letzten Sonnenlicht

La Gomera: Tage 5 und 6

La Gomera: Tag 7 und 8

Wir starten früh in die Bikesaison und wollen natürlich gut vorbereitet sein. Die Bikes dürfen ja schließlich keinen Staub ansetzen.

So machen wir uns bei eisigen Temperaturen auf um trockene Trails zu erkunden. Im Hotel stimmen wir uns mit einer Theoriestunde ein, Stichpunktartig werden die wichtigsten Schritte der Tourenplanung und Erste-Hilfe nochmals besprochen.

Am Berg wird dann trainiert. Erst noch auf Teer etwas die Balance finden und nochmal Fahrer und Bike in Einklang bringen bevor es ins Gelände geht. Hier erwartet uns rutschiges Laub und steile Abfahrten. Bei jeder Schlüsselstelle wird Sicherheitsstellung gegeben und wir tasten uns langsam heran. Hier werden Grenzen ausgelotet und überschritten, Respekt an alle Teilnehmer. Ihr habt eure fahrtechnischen Grenzen ein ganze Stück weiter nach vorn gebracht!

Boah, wir sind geschafft. Der Abend war super Lustig und unterhaltsam. Zugegeben, etwas fachgesimpelt wurde auch… Dazu ein gutes Essen, alles in Allem eine runde Sache.

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Somehow it is always summer. #freeridefactory #bellaitalia

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Schneefall in Deutschland und an den Nordalpen, deshalb geht es für uns so schnell wie möglich Richtung Süden. Bozen ist ein altbekanntes und immer wieder geniales Ziel. Gutes Essen, tolle Landschaft und meist das beste Wetter im gesamten Alpenraum

Wir starten nicht allzufrüh in den Biketag, es ist noch empfindlich kalt. Der Schnee hat uns dann doch überrascht. Egal, kalt aber trocken.

 

 

……..Marvin der Vater des Peakriders. Am Samstag, am Tage der www.flow-valley.de Weihnachtfeier konnten Anja, Andi und Robert die Gunst der Stunde nutzen um den Peakrider live und aktion zu testen. Marvin verteilte seine Tester. Anschließend wurde das System mit wenigen handgriffen verbaut und einsatzbereit gemacht. Ideal da wir an diesem Tag von Null weg tragen mussten.

https://www.peak-rider.com

Installation:

Das System wir relativ einfach und schnell durch die mittlere Trinköffnung des RS und die Verlängerung ca. eine Faustbreit über den RS ausziehen. Wir hatten im Test einen EVOC FR Enduro mit 16L in M/L und S sowie die 20 L Version in Größe L. Beim  Größe S müsste ggf. der Metalstab um 1cm gekürtz werden damit das System schneller ein/ausgebaut werden kann.

 

 

Bike auflegen:

wichtig ist den Köcher an der für sich idealen Stelle zu platzieren und richtig fest zu ziehen. Auch wichtig, die Stellschraub an der Höhenverstellung muss straff geschlossen sein, damit der Stab mit dem Gewicht des Bikes nicht zusammen sackt. Einmal versucht und verbaut ist es ein kinderspiel.

 

 

das Tragen:

Wie schon in div. Tests oder auch Fotos beschrieben lässt sich das Bike absolut handlos tragen ohne den Eindruck zu erwecken das es nach hinten abfällt. Selbst leichte Drehungen des Bikes sind noch möglich. Komplett geradstellen wird allerdings schwer, hier wir das Bike aus dem Köcher genommen und kurz „manuel“ getragen.

Mein Fazit:

180 Gramm und rund 80 Euro erleichtern das Bikerleben erheblich, ich würde fast behaupten wollen das dies wohl eines der hilfreichsten Aufstiegs/Auffahrtshilfen ist die man für Geld kaufen kann.

Bilder copyright by Adrian Greiter und Arnau Navarro

Wir wurden eingeladen, zum Flow Valley Season End 2017. Gerne nehmen wir diese an und sind mit Anja und 4 Mann am Start. Hüttenabend und Fachsimpeln mit Gleichgesinnten. Es ist alles super gemütlich und entspannt. Ein toller Abend auf der Alm, mit dem ein oder anderen Bierchen, gutem Essen und typischer Musikeinlage. Die Auffahrt zur Alm war ein Klacks im Vergleich zu den kommenden Aktionen. Also früh schlafen und Kräfte sammeln.

Der nächste Morgen verläuft (für uns) wie gewohnt, aufstehen, Teamwear anziehen, Frühstück, kurzer Bikecheck und los. Wie los? Ja wir starten früh und schultern unsere Bikes Richtung Gipfel. Der ist allerdings nicht ganz einfach zu erklimmen. Wir schrauben uns bergauf bis auf 2267m und genießen die absolute Ruhe am Morgen. Einige Gemsen und ein paar Bergsteiger schauen ganzschön verblüfft als wir an ihnen vorbeiziehen.

Der Gipfel und die Abfahrt sind nicht ganz fahrbar, einfach zu steil und verblockt. Dass es dann doch geht verwundert uns sehr, denn der Aufstieg war deutlich schwerer…

Wir treffen die große Gruppe und begeben uns auf die landschaftlich extrem schöne Abfahrt ins Tal. Zu unserem Vergnügen durchaus gespickt von Spitzkehren und steileren Sektionen.

Unten im Tal angekommen sind wir trotz der genialen Vormittagstour noch Trailhungrig uns starten nach kurzer Stärkung erneut einem weiteren Gipfel entgegen. Der Trageanteil wird 100% sein, das war uns bewusst. Es hilft aber nix und so schleppen wir unsere Bikes in der heißen Oktobersonne bergauf. Die Querung im Schnee bringt nur kurz etwas Abkühlung. Der anschließenden Gipfelanstieg ist durchaus ein bemerkenswerter Klettersteig. Die Kräfte werden gut eingeteilt und die gesamte Gruppe bleibt auf diesem absturzgefährdeten Gelände hochkonzentriert.

Die Abfahrt, wie soll ich es beschreiben? Göttlich, Flow pur!! Wir genießen diesen extrem langen Trail in südlicher Abendsonne. Ein genialer Tag endet bei einem verdienten Weißbier in geselliger Runde. Wiederholungsbedarf wurde bereits verkündet 😉

Der Abend endet für das Factory Team in einem Hotel in Innsbruck, mit einer super Finnischen Sauna und dem ersehnten Whirpool. Nach einer typisch tiroler Stärkung beim Wirt fallen wir hundemüde ins Bett.

Sonntag, ausschlafen? Ja, 8 Uhr Frühstück 😉 Danach hinauf auf den Berg, hoch über Innsbruck. Ein genialer Blick, eine Bikestrecke und danach direkt ein Mittagessen warten auf uns. Bevor wir uns auf die alternative Abfahrt Richtung Tal bewegen. Die Nordkette ist richtig steil, das stellen wir schnell fest. Die Landschaft dafür erinnert uns sehr an die südlichen Alpenausläufer. In der Tiroler Hauptstadt angekommen werden wir herzlich von Touristen begrüßt und (ohne Grund) gefeiert. Marco ist unser neues Model 😉

Geniales Herbstwetter , gutgelaunte Rider und eine super griabige Hüttn machten unser diesjähriges Season End zu einen…

Posted by Flow Valley on Sonntag, 15. Oktober 2017

Man kann die Augen nicht davor verschließen – der Sommer neigt sich dem Ende. Aber noch sind auch ausgedehnte Tagestouren möglich. Denn die Sonne verabschiedet sich erst gegen 19 Uhr und das Thermometer erreicht doch in der Regel noch zweistellige Ziffern. Das Ganze in Kombination mit dem langen Wochenende, welches uns die deutsche Wiedervereinigung schenkt, will natürlich genutzt werden.

Die erste Herausforderung stellt jedoch die Wahl des Ortes. In vielen Teilen Europas soll es regnen – teilweise richtig viel. Nach einiger Konsultation der diversen Wetterstationen und Brainstorming bzgl. möglicher Trails fällt die Entscheidung auf den Gardasee. Halbwegs stabile Vorhersage plus recht hohe Temperaturen plus kurze Anreise plus verfügbare Unterkunft plus gute Ortskenntnis machen den Plan perfekt.

Mitten in der Nacht klingelt Samstags der Wecker und es geht los. Michi fährt uns durch die Nacht gen Süden. So gelangen wir schon um 10 Uhr an unser Ziel. Das Auto parken wir direkt an unserem Hotel, laden die Bikes aus, füllen Wasser in die Trinkblasen und treten los. 1300HM später erreichen wir unser heutiges Ziel – den Pass. Oben ist es nebelig bewölkt, aber noch recht warm. Wir gönnen uns einen Cappuccino und betrachten die anderen Biker. Wir haben beim Aufstieg schon so viele Biker gesehen, wie sonst an einem ganzen Wochenende nicht. Aber es ist wirklich nett, sich die Radel der Kollegen anzuschauen oder den ein oder anderen Techniktipp geben zu können.

Bergab geht es eher flowig mit nur wenigen Schlüsselstellen durch den Wald. Auf halber Höhe gabeln wir drei Biker aus dem Raum Rosenheim auf und nehmen diese kurzerhand in unser Schlepptau. Vor allem der Tipp, den Sattel komplett einzufahren wirkt wie ein Aha-Erlebnis.

Am Seeufer angekommen genießen wir unser Bier mit unseren neuen Freunden und fachsimpeln noch bis der Hunger und die Aussicht auf eine warme Dusche zum Aufbruch drängen.

Tag 2 erwartet uns wie die Vorhersage angekündigt hat mit Regen. Eher mäßig motiviert sitzen wir beim hervorragenden Frühstück. Wir beschließen, zumindest die ersten 600HM zu treten und dann je nach Wetter zu entscheiden, was wir den Rest des Tages machen. Zum Glück verzieht sich der Regen schnell und lässt nur feuchte Luft zurück. Somit steht die Entscheidung bis zum Rifugio weiter zu treten. Je weiter wir aufsteigen desto schlechter wird die Sicht. Wir beißen uns durch und werden oben mit einer fast leeren Hütte, einem warmen Ofen, leckerer Pasta und Bier belohnt. Angesichts des Wetters entschließen wir uns, die geplante Abfahrt auszulassen und den vermeintlichen Kiesweg abzufahren. Dieser entpuppt sich jedoch als netter, flowiger aber stellenweise wirklich verblockter Trail, der uns 1600 Tiefenmeter später wieder am See ausspuckt.

Tag 3 – das Wetter ist super. Die Wolken haben sich verzogen und die Sonne blinzelt uns an. Wir haben heute einen weiteren Gipfel vor Augen. Der höchste an unserem Teil des Sees mit knapp 2000m Höhe. Die Hütte oben ist der komplette Kontrast zum Vortag: dank Wetter total voll und laut. Unsere Rast fällt entsprechend kürzer aus und wir stürzen uns in 2000 Tiefenmeter Abfahrt. Der Trail ist wirklich nicht ohne – durchgehend S3 mit S4 Schlüsselstellen. Der Gardasee ist definitiv kein Anfängerrevier! Das besondere heute ist die geniale Sicht auf den See tief unter uns. Wir genießen die Abfahrt, die hohen langen Felsstufenpassagen, tiefe, rutschige Schotterstücke und flowig Wurzelteppiche. Unten betrachten wir die Bikeszene im Toplokal direkt am See und wundern uns ob der ein oder anderen Panzerung der anderen Biker.

Tag 4 ist leider auch der letzte Tag. Ein letztes Mal laden wir unsere Energiespeicher voll und treten los. Ein Klassiker soll es heute sein. Doch der befürchtete Ansturm auf den Trail bleibt aus. Wir kurbeln alleine die Straße zum Traileinstieg auf ca. 1000m Höhe. Oben ist es dank Wind doch wieder recht kühl, also legen wir nicht nur die Schoner an, sondern ziehen noch eine Jacke drüber. Der Trail selber ist wieder durchaus anspruchsvoll. Leider bleibt daher wenig Zeit, um die tolle Aussicht auf den See zu genießen. Unten gibt es einen letzten Cappuccino, bevor wir die Bikes einladen und uns auf den Rückweg machen.

Dank Michi können Jochen und ich uns entspannen und ein Nickerchen einlegen. Deutschland empfängt uns zwar trocken, aber kalt. Winter is coming…

wir freuen uns Bike Action als neuen Partner von Freeridefactory.com vor zu stellen.

 

Premium Brands

Premium zu sein, ist in der heutigen, schnelllebigen Welt ein komplexes und sehr hochgegriffenes Vorhaben. Doch dies ist uns bewusst und ein fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit . Wir vertreiben nicht nur Premium Produkte………weiterlesen

 

Unternehmensphilosophie

Die BikeAction GmbH führt die Marken Rocky Mountain Race Face, Easton und EVOC in eigener Regie und ist stolz darauf, verlässlicher Exklusivvertrieb zu sein. Wir sind ein schlagkräftiges Vertriebs- und  Marketingunternehmen, das unseren Kunden hochwertige, schnelle und flexible Leistungen bieten möchte. Dabei stehen die Mitarbeiter im Vordergrund, die durch ihre Fähigkeiten und Begeisterung für unseren Lifestyle  wertschöpfend nach innen und außen handeln. Werte wie Tradition, Persönlichkeit, Sportsgeist und Vertrauen…….weiterlesen

 

 

          

 

Am Donnerstagabend machten wir uns wieder auf in Richtung Alpen, und das mit einem unguten Gefühl, da es die Tage immer wieder geschneit hatte. Wir nächtigten in Sulden und machten uns bereits um 8 Uhr auf den Weg zur Gondelbahn.

Mit der ersten Fahrt ging es bereits auf 2600 Meter ü.M. Nach einem kurzen WC-Stopp an der Bergstation ging es anschließend, wenn auch nur kurz auf dem Bike, dem Berg entgegen. Nach wenigen Metern war dann wie immer Bike schultern angesagt. Noch einige Höhenmeter auf gefrorenem Stein ging es zügig in den Schnee und anschließend auf Eis. Einige legten für die Gletscherbegehung ihre Grödeln an und wir teilten unser Team in zwei Gruppen und marschierten anschließen weiter. Nach einigen Höhenmetern schlängelte sich der Weg durch ein Labyrinth von Spalten bis hin zum Steilanstieg, den wir in perfekter Teamarbeit überwunden haben. Im oberen Teil des Gletschers entspannte sich die Situation sehr schnell, der Weg wurde zunehmend flacher bis hin zum Übergang auf Stein und Fels am Gipfelgrad. Für viele war das der höchste Punkt, mit dem sie jemald auf dem Rad unterwegs waren.

Euphorisch durch das, was wir da geleistet hatten, ging es dann via Bike über Fels und Schnee in Richtung Hütte, hier stand nun eine ausgiebige Pause auf den Programm bei dieser wir den neugierigen Wanderern unseren Aufstieg schilderten.

 

          

 

 

          

 

Nach unserer Pause auf der 3269 Meter hoch gelegenen Hütte machten wir uns auf den Weg ins Tal. Los ging es im ersten Teil mit einem Steilstück das zum Teil noch mit Schnee bedeckt war und grundsätzlich durchaus fahrbar gewesen wäre. Im weiteren Verlauf kamen wir an einer weiteren Hütte vorbei die, der Sonne und der niedrigeren Lage geschuldet, nun ein Bier auf der Terrasse zulies. Von hier an schlängelt sich unser Weg über grüne Wiesen hinab gen Tal wo der Trail nochmal an Steilheit zulegen sollte…..

Nach eine kurze Stück Teerabfahrt und einem Plattfuß bei Sebi wechselten wir die Talseite. Hier ging es laufend auf und ab, bis wir zu unserem zweiten Aufstieg des Tages gelangten. Obwohl jetzt nur 250 Höhenmeter auf den Navi standen, kam uns die Lauferei wie eine Ewigkeit vor, schließlich hatten wir die erste Hütte innerhalb von nicht mal 3 Std. ab Talstation erreicht und schon einige Körner verschossen.

Die letzten Meter, der Wald lichtet sich und wir erreichen die gelbgrünen Bergwiesen hoch über Santa C. wo wir nochmal inne halten und anschließende die Abfahrt über einen genialen und top gepflegten Spitzkehren-Trail beginnen.

Kehre für Kehre schrauben wir uns nach unten, man kann das Feierabendbier schon rufen hören und nach ein paar sehr engen und kniffligen Teilstücken in unserem Weg ist es auch soweit…..Willkommen beim Wirt.

 

 

          

 

 

          

 

An Tag 2 unserer Reise erwartet und Petrus erstmal mit einem sauberen Regenschauer beim Frühstück….wir beschlossen aber dann trotzdem zumindest mal mit dem Auto in Richtung Pass zu kurven. 3 Grad und böiger Regen, keine Traumbedingungen. Nach einer weiteren Kaffeepause am Berg entschlossen wir uns nun doch einen Trail unter die nassen Stollen zu nehmen. Zwar weichten wir hier nun von unserem eigentlichen Plan ab aber wurden mit einem durchaus brauchbaren Trail belohnt, der sich im unteren Teil sogar als echter Trial-Hammer herausstellen sollte.

Nach einem kurzen Bikewash und machen wir uns wieder auf in Richtung Pass, hier auf der knapp 2600 Meter hoch gelegen Passhütte machen wir eine ausgiebige Pause und trocknen dabei unsere Sachen. Im Anschluss geht es auf einen erst nebelreiche Südabfahrt die sich im Anschluss zu echten Enduro Rennstrecke entpuppt.

Wieder oben am Pass, geht es nun über eine kurze aber doch spannende Abfahrt wieder in Richtung Hotel, wo wird die Bikes nochmal waschen und verladen für die morgige Abreise, denn Petrus lässt am Sonntag keine Trails mehr zu 🙂