Am Freitag entschlossen wir uns spontan, am Samstag nach Bozen zu Testfahrten für La Palma zu fahren, mit dabei das neue Müsing All Mountain und das  301 MK11. Mit von der Partie: Bernie, Anschi und Sven, so wie unser Neuzugang Roland (der Rolle der auf dem Müsing reitet). Der Plan war eine große Rundtour um das schöne Bozen zu machen, allerdings scheiterten wir an der Mendelpass-Bahn. Diese hatte Revisionsarbeiten.

Kurz um parken wir unseren Team-Bus mitten in der Stadt und machten uns auf zur Jensien-Bahn, die das gleichnamige Bergdorf mit der Landeshauptstadt verbindet. Wie immer war das Personal sehr freundlich und half uns am 301 eine Aluschraube zu kürzen. Anschließend radelten wir los. Der Trail war mittelschwer, die Tücken: die Rundlinge die im Trail liegen sind Murmeln…..

Trotz des diesigen Wetters hatten wir auf einem Felsvorsprung einen trauhaften Blick über Bozen. Der Trail endet direkt in der Stadt, so  mussten wir lediglich nur noch die Stadt und Flußseite wechseln um zur Kohlern-Bahn zu gelangen. Hier ein altbekanntes Bild, Kohlern 3 und dann Kohlern 4, hier wurden wir allerdings fast von einsetzendem Regen gebremst. Anschließend rollten wir gemütlich zum Team-Bus zurück…….

 

 

 

 

Bernie war am Sonntag mit unseren Mitglieder im Landkreis beim Trailriden, während der Rest sich in Bozen vergnügt hat.

Schlussendlich waren alle glücklich und zufrieden.

Landkreistour

 

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Und eine Delegation des Vereins war mal wieder in Bozen bei Julian zum Training. Leider war dieser Ausflug von einigen Reifenschäden geprägt.

Peter machte die erste Testfahrt mit dem 301. Lediglich durch die Reifenpannen war er zu bremsen.

Und da war ja noch unser Freund Robert, der wohl ein längeres Ausdauertraining beginnen wird 🙂

Bozen

ein Bericht von Freeridefactory Bike e.V. der MTB Club für München, Markt Schwaben und Oberbayern.

Samstag trafen sich ein paar kurzentschlossen zum Biken. In Markt Schwaben ging es los, Ziel Wörnsmühl. Eine kleine gemütliche Einsteiger Tour für unsere Neumitglieder Roland und Andi. Roland hatte sich eigens ein Bike bei Bike und Tools ausgeliehen. Ein Müsing All Mountain mit 150 mm Federweg sollte die Waffe sein. Nach ca. 500hm Auffahrt eine Einkehr in der Schliersbergalm. Auf diese folgte dann ein guter alter Bekannter, der Schliersbergtrail. Die beiden Jungs machten beide eine geniale Figur auf Ihren Bikes 🙂 Weiter so……

 

 

 

Freitag morgen klingelt um 5 Uhr der Wecker, die Vorfreude ist super groß. Rein ins gepackt Auto, den Kollegen abgeholt und ab auf die Autobahn dem Süden entgegen. Das Wetter ist auch in Bayern und Tirol schon traumhaft, doch jeden Kilometer den wir der Stadt Bozen entgegenkommen wird es wärme auf der Außenanzeige. Nachdem wir kurz in Bozen im Hotel eingecheckt haben geht es weiter nach Kaltern an der Weinstraße.

Hier erwartete uns nach einem kurzen Speck-Frühstück eine saftiger Strafzettel, da wir vorlauter Hunger den Automaten übersehen haben. Die Wunde geleckt, geht es weiter nach St. Anton zu Mendelpass Standseilbahn.

Der Liftboy meinte was wir heute hier wollen? Sven fragte dann ganz verwirrt, „wie so das denn“? Es habe 2 Meter Schnee auf der Passhöhe 🙂

Egal, wir rein in die Bahn, war eine Einzelfahrt, nur für uns alleine. Ob am Ausstieg war es zwar schon weiß aber die Straßen waren alle trocken. Lediglich das erste Stück des Trails war Schnee bedeckt, daher stiegen wir eine Serpentine weiter unten in den Trail ein. 2 Varianten standen uns nun zur Verfügung. Ein flowiger Sunshinetrail mit leichten Sprüngen und Anliegern, sowie ein Spitzkehren Trail der uns fast besser lag.

Am Samstag und Sonntag vergnügten wir uns dann am Kohlern. Kohlern 3, 4, 4a usw…..und immer der traumhafte Blick über Bozen in Richtung Mendelpass, Jenesien, und Ritten.

 

 

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Exklusiv für Mitglieder und Freunde des Injoy Markt Schwaben

bieten wir für den Inhaber Maik Lungwitz

ein drei-tägiges Bike Camp am Comersee (Italien) an.

Ghost Testbikes incl.

Termine:

Freitag-Sonntag

23.05 – 25.05.2014

350 Euro inkl. Ü/F

Anreise Donnerstag via Teambus oder Eigenanreise bis Freitag 9.00 Uhr

 

!! Hier geht’s zum Flyer !!

 

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Liebe MTB-Freunde!

Nun ist es soweit: Markt Schwaben bekommt seinen ersten Bike-Verein! In diesem Sinne laden wir Euch herzlich zu unserer ersten Mitgliederversammlung  ein, Treffpunkt ist um 19:00 im Cafe College in Markt Schwaben.

 

 

 

      Das Freeridefactory-Team wünscht euch allen ein frohes neues Jahr und freut sich auf eine gute Bikesaison 2014!Silvester vers3

Morgens früh um 3 Uhr geht es los nach Kroatien. Die Kollegen eingesammelt und los auf die Autobahn. Die Stimmung ist gut, das Bier gekühlt und der Karren randvoll. Eigentlich alles wie immer. Doch es ist der 28.12.13 und nicht Juni oder Juli.

Salzburg – Nebel 2 Grad

Villach – Nebel 4 Grad

Lublijana – Nebel 6 Grad

Kroatien – Sonne 19 Grad

Gut angekommen, erkunden wir erst eimal den Ort mit dem Bike und führen uns das morgige Ziel vor Augen.

 

 

Tag 1:

Sonntag: 7.54 Uhr – Schrank und Bett wackeln und Peter schreit im Halbschlaf: „Macht´s die Kaffeemaschine aus!“ Alle sind etwas verwirrt, als wir uns beim Anstieg unterhalten  – „Was hat die Anja heut  früh in der Küche gemacht?“ Nach einigen Diskussionen ist es uns klar, es war wirklich ein kleines Erdbeben.

Die Auffahrt: eines Trainingslager würdig, 27 KM bergauf und das auf 1800HM verteilt. Die Steigung ist akzeptabel, dass Wetter hält noch. Doch leider schaffen wir den Gipfel heute nicht. Auf Grund des Wetterumschwungs und der Zeit beschließen wir einstimmig, an einer Schranke zu wenden, zumal der Trail im oberen Bereich noch schneebedeckt ist. Aber der Weg ein paar Kilometer in Richtung Süden entschädigt uns sofort für den verpassten Gipfelsturm. Alle sind gut drauf, dass Wetter erholt sich wieder erwartend und das, was man sehen kann, sieht vom Einstieg vielversprechend aus.

Wir hatten ja schon Trails mit 136 Spitzkehren am Idrosee bewältigt, aber das war im Vergleich zu unserem heutigen Trail eher ein Kindergarten.  Bereits nach dem ersten Drittel haben wir die 136 Kehren passiert. Das Gestein ist lose und zudem sehr griffig, eine sehr tückische Kombination. Beim Rückblick hoch hinaus auf die karstige Landschaft macht es den Anschein, dass man so einen Berg nicht mit dem Bike hinab fahren kann.

Am Trailende erwartet uns ein kleines Bauerndorf. Wie wir auf die Kirche zurollen, winkt uns eine Gruppe einheimischer älterer Herren zu. Sie wollten wissen, woher wir kommen. Die Antwort allerdings löste nicht – wie in Deutschland oder Österreich – Unverständnis aus, sondern pure Begeisterung. Einer der Kroaten spricht sehr gut deutsch und er erzählt uns, dass hier noch nie jemand mit dem Bike herunter gekommen ist….. Wir lassen die amüsierte und kopfschüttelnde Gruppe hinter uns und rollen gemütlich auf einer Teerstraße dem Sonnenuntergang und der wohlverdienten Mahlzeit entgegen.

 

 

Tag 2:

9.30 Uhr – das Shuttle ist pünktlich auf die Minute. Nun steht uns die Fahrt mit einem Kleinbus bevor. Kurz unterhalb der Gipfelstraße ist Schluss. Schnee und Eis versperren den Sommerreifen unseres kroatischen Shuttlefahrers quasi den Weg. Ab hier heißt es noch 30 Minuten Muskelkraft einsetzen bis zum kalten Gipfel. Aber nach dem verpassten Gipfelsturm der letzten Tage ist das heute unser Pflichtprogramm.

Einige Meter tragen, dann wieder fahren und das ganze im Wechsel für 3 Stunden……Der Himmel mal hell mal dunkel, aber die Wettervorhersage hält letztendlich doch, was sie versprochen hat. Trockner Fels! Der Trail ist im oberen Teil  gut fahrbar, bergabwärts wird jede Querung schwerer. Zusätzlich macht uns der verfallene Weg das weiterkommen nicht leicht. Wir machen das Beste daraus und feilen an unserer Technik. Lediglich bei einer Felswand müssen wir dem Trail Tribut zollen, denn nach dem tausensten Hinterradversetzer ist die Kraft verbraucht. Und so quälen wir uns noch bis in Ziel, um anschließend auf einer Nebenstraße heim zu rollen……

 

 

Tag 3:

Donnerstag, 8.45 Uhr, dass Shuttle ist wie immer pünktlich. Wer ist nicht fertig; der Sven. Alle Bikes eingepackt und los geht’s. Nach ca. 40 min. erreichen wir den Landeplatz. Aktuell ist das Wetter noch beständig. Nach ca. einer Stunde allerdings ändert sich die Wettersituation dramatisch. Nun regnet es ergiebig und nach dem das noch nicht alles sein kann, geht der Regen in einen Schneesturm oberhalb von 1500 HM über. Die Situation ist nicht glücklich, die Finger sind sehr kalt, die Klamotten komplett durchgeweicht. Zurück? Weitergehen? Es wird besser, wir wandern Richtung Meer und Traileinstieg. Gegen 14 Uhr erreichen wir die Einfahrt des Downhills. Das Wetter wird, die Sonne kommt langsam. Doch von fahrbar sind wir bei diesem Trail noch weit entfernt. Im unteren Teil wird die Gesamtsituation dann deutlich besser und wir laufen kurz vor Dunkelheit in unserer Unterkunft ein…..

 

 

Tag 4:

 

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                                                         Tourenplanung für die Saison 2014  

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Mai

Comersee mit Injoy

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Idro See

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