Bikebergsteigwochenende am Tiroler Fjord

Am Freitag früh ging es bei schönstem Wetter in Richtung Achensee. Der Bus war vollgepackt mit Spezialitäten aus dem Isarwinkel und Getränken einer naheliegenden Seeregion.

Nachdem der Michi und ich unseren Pavillon als Basis für die nächsten drei Tage direkt am Ufer aufgebaut hatten kam auch schon der Peter und die Anja dazu.

Zur ersten Tour starteten wir mittags und hatten ca. 1200 hm vor uns, wovon ca. 400 hm zu tragen waren. Der Aufstieg der letzten 150 hm waren sehr ausgesetzt und mit dem Radl auf dem Rücken kein Zuckerlecken. Nach ca. 3 Stunden hatten wir den Gipfel erreicht und uns auf einen genialen Trail vorbereitet. Auch auf der Abfahrt gab es eine Menge ausgesetzte Stellen und kniffelige Fahrpassagen, bis der Trail dann in endlosen Sptizkehren direkt auf Seehöhe endete. Mit dem Schiff ging es zurück zu unserer Basis wo Jochen bereits mit unserer neuen Feuerstelle dem „Ghettofassl“ auf uns wartete.

Mittlerweile sind auch der Berni, Bene und der Marco dazu gestoßen die nachmittags noch eine 500 hm Runde vor der Haustüre des Campingplatzes gedreht hatten. Zuletzt kam noch der Stefan von der Fa. „Ghettoholz“ dazu.

Abends hatten wir den Tag am Feuer bei einem Bierchen und einer Menge Grillfleisch ausklingen lassen.

Am Samstag kamen dann noch weitere Kollegen, wie der Klaus, die Katrin, der Björn, der Ralf, und Marcos Papa dazu.

Um ca. 09.00 Uhr ging es dann los an das Südende des Sees um dort einen Gipfel mit ca. 1100 hm zu erklimmen, wovon die Hälfte ca. zu fahren ist. Peter, Anja und Bernie waren die drei Gipfelstürmer. Der Rest der Truppe hatte individuell je nach Können, Kondition, Lust und Wetteraussicht umgedreht. Auf der Hütte haben wir uns dann gesammelt und die letzten 500 hm Trail gemeinsam absolviert.

Abends gab es dann wieder Spezialitäten vom  Grill und eine feurige Gulaschsuppe aus der Gulaschkanone. Ein Teil der Truppe hatte sich dann in das Restaurant des Campingplatzes verzogen um den Halbfinaleinzug der deutschen Fußballnationalmannschaft zu verfolgen.

Der Sonntag startete mit etwas schlechterem Wetter und einer kleineren Gruppe von acht Leuten. Die Tour wurde etwas kleiner wie die Touren der Vortage somit konnten wir nachmittags gemütlich den Pavillon abbauen und die Spuren unseres Lagerlebens wieder beseitigen.

Alles in allem waren es drei schöne Tage mit traumhaften Touren und interessanten Gesprächen.

 

 

Auch im Jahre 2017 wird der Achensee wieder Bestandteil unseres Programms werden.

Schöne Grüße

Andi Eß